Das kleine Herz
Mirja (Russell) Brandt, 23. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er lief schneller. Das Herz pochend bis zum Hals , gepackt von der Angst in seinem Nacken. Jeden Moment drohte er zu stürzen, das letzte Mal in seinem traurig endenden Leben. Seine Füße fühlte er nicht mehr, doch das war ihm glei
Du fragst, woher ich das alles weiß?
marmonemi, 9. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ja, ich weiß, meine Liebe. Es tut sehr weh. Komm her, ich nehme Dich in meine Arme. Weine Dich ruhig aus. Ich bin für Dich da.
Loslassen
Falco, 27. Januar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Normalerweise ist die Liebe etwas unglaublich schönes. Sie steht für Glücklichsein, Vollkommenheit da man die bessere Hälfte endlich gefunden hat. Bei mir ist es meist ganz anderes. Für mich ist
Koma
Heike Sanda, 9. Juni 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Klirren, Krachen. Vor meinen Augen tanzt die Welt einen irrsinnigen Tanz. Ein Baum, direkt vor mir. Wurzeln oben, Krone unten. Wasser an einer gläsernen Barriere. Ein penetranter Geruch steigt mir in die Nase, beißend.
Rückschlag
Sommertänzerin, 5. November 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?
Manchmal
Sabine, 8. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Immer wieder sehe ich deine Augen vor mir, diese traurig schönen blauen Augen.
Aber ich will sie nicht sehen, will sie aus meinen Gedanken vertreiben.
Leiden
Rüdiger Honk Jones, 8. Januar 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
„Kann ich mal mit dir sprechen? Ich meine so ganz ohne blödelei und so?“ Frank war zu mir in die Stube gekommen.
Ich hatte gerade Dienstfrei und überlegte, was ich
Schwarzes Kleinod
Shannon O'Hara, 24. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Da liegt sie neben mir. Meine Augen sind noch tränenfeucht. Freudentränen.
Ein Lächeln umspielt meine Mundwinkel, ich spüre die Gesichtsmuskeln sich bewegen.
Ich fühle mich befreit, erleichtert.
Er war gegangen,
Ballast
1 Kyra, 14. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es ist wie immer am Freitagabend, die Schlange vor Danielas Kasse wird immer länger. Sie sitzt auf der Kante ihres Drehstuhls und schiebt die Packungen mit geizigen Bewegungen am Lesegerät vorbei.
Balkone
Kyra, 16. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Mara versuchte die Türglocke zu überhören. Sie lag in einem alten Holzliegestuhl auf ihrem Balkon, hatte Speed genommen. Die erste Flasche mit dem spanischen Sekt hatte sie schon fast geleert.
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