Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Lauf schnell weg, wenn du kannst!   22

Ich roch seinen schlechten Atem, als er mir näher kam. Der Geruch von Bier, Nikotin und fauligen Zähnen. Hinzu der strenge Schweißgeruch und das billige Deodorant. Seine fettigen Haare und

   das letzte Lächeln   15

Bläulich schien der Mond durch das gemauerte Verliesfenster und ein schmaler Lichtkegel durchbrach die Dunkelheit der Zelle.

   Die Geister die ich rief   45

Martin hasste Jackie, hasste sie so sehr, dass er sie umbringen würde. Noch heute Nacht.
Die Stehlampe hüllte Martin Kellermann und seinen Computer in einen hellen Lichtkegel. Neben ihm stand ein Glas blutroten Weins...

   Amok   48

Absolute Schwärze war das einzige, was ihm die Gedanken durchschritt.
Er empfand nichts, doch paradoxerweise spürte er aber einen Vulkan an Gefühlen, ...

   Zugluft   183

Sie hatten es sich bereits gemütlich gemacht auf all den harten Bänken, die den hohen Raum säumten. Gemütlich gemacht – beinahe musste er über diesen Ausdruck schmunzeln.

   Traum oder Wirklichkeit   37

Sie erwachte.
Ein Geräusch hatte sie aus dem Schlaf geschreckt. Es war dunkel draußen.
Sie lauschte, doch es blieb still im Haus. Nur die Flamme der Gaslampe flackerte. Sie drehte sich um, zog die Decke über den Kopf und versuchte,

   SOKO Schlachthof   145

Brechts neuer Fall
Wir hatten gerade gefrühstückt, als mein Handy klingelte. Eberl war daran.
„Ihr müsst sofort kommen, wir haben eine Leiche. Im Schlachthof, die Spusi und Haber sind informiert.“

   TAUSENDMAL WIEDER EINMAL DURCH DIE STADT EINMAL   76

Abseits der großen Straßen verenden schielende Maulwürfe im giftigen Weihrauch der Auspuffgase -
Das Blut der Bettler rieselt an gierigen Schaufenstern
herunter - 14 dampfende Gestalten schlurfen durch diese Anhäufung

   Das Begräbnis   10

Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.

   Jonas   19

Papa arbeitet immer und wenn er mal frei hat, streitet er mit Mama. Spielen möchte er nicht mit mir. Er hat nie Zeit, sagt er. Auch wenn er einfach nur

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "verkaufte Seele"

Hallo, sehr berührend. Gefällt mir gut, auch wenn es sehr traurig ist. Gruß Sabine

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Marco Polo" zu "Den Winter wegblinzeln! "

Wiedermal äußerst treffend Text und Bild. Ja, die Alten haben es wohl in dieser Zeit besoders schwer.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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