Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Die Rache der Herzlosen   312

Teil 3 – Feuer und Asche
Die Kirchturmglocken läuteten um die Bevölkerung von Eoforwic anzulocken, dass die Hinrichtung auf dem Marktplatz beginnt. Auf dem Podium war ein Marterpfahl aufgestellt worden,

   Der Kugelschreiber   23

Betrübt blickte ich aus dem Fenster. Zum Spazierengehen war heute kein guter Tag. Der Himmel war wolkenverhangen und es sah sehr nach Regen aus. Mir war langweilig. Im Fernsehen kam nichts besonderes und zum Lesen hatte ich auch keine groß

   Naturschutz   154

"Die freie Natur muss, und nur in dieser Form, beschützt und erhalten bleiben", sagt der Jäger, die Flinte in seiner Hand. Er beobachtet das Wild und zählt es genau, das

   Telefongespräch   167

Warum ich diese Zeilen hier schreibe? Ich weiß auch nicht genau. Es ist wohl meine Art meine Erlebnisse, die mich zum Mörder machten zu verarbeiten.

   Feierabend - endgültig   181

Das monotone Surren des Computers war das einzige Geräusch im gesamten Büro. Ebenso war das fahle Licht des Monitors die einzige Lichtquelle. Alle anderen waren schon vor Stunden gegangen, nur

   Das geheimnisvolle Schloss   15

Das geheimnisvolle Schloss

Schreiend fuhr Marleen aus ihrem unruhigen Schlaf auf und setzte sich in ihrem Bett auf. Ihr zarter Körper war schweißgebadet und sie blinzelte verwirrt, weil sie einen Moment benötigte, um sich davon zu

   Nachts   192

Ich war auf dem Weg. Unstillbares Verlangen durchströmte meinen Körper. Wallungen der überschwänglichen Vorfreude überrannten meine Gedanken. Lange war mein Weg und nur der helle, volle Mond hatte die tiefgrauen Straßen

   Anfang von "Die Gefesselten"   1

Die Wipfel vor der Kleinstadt schütteln im Wind Schneeschichtstückchen von ihren Ästen. Wie in Zeitlupe wehen sie zu Boden, zerfallen im Flug, zerfasern und schneien dann ins Grau.

   Der 666. Tag   86

Dagmar und Kurt Steger trafen die letzten Vorbereitungen für ihren Kurzurlaub.
Die sechzehnjährige Eva lehnte am Türrahmen zum Schlafzimmer und sah ihren Eltern beim Kofferpacken zu.

   Die weiße Fau vom Schlossberg   282

April 1636

Er lehnte an der nassen, kalten Mauer des Turms, blickte hinunter auf die qualmenden Überreste dessen was einmal eine blühende Stadt gewesen war. Einzig die Marienkirche stand noch unbeschadet, sonst überall ein Bild der

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Mit letzter Kraft"

Spannend und in knappen Sätzen. Man weiß fast bis zum Schluss nicht, wie die Sache ausgeht. Mir jedenfalls kamen am Ende die Tränen. Darum sehr gelungen.

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Beitrag von "Redaktion", erstellte den neuen Thread: ???

Hallöchen, euch fleißigen Schreiberlingen und Lesern von WebStories. Ja klar, jetzt kommt`s wie immer. Die Sommerrubrik verschwindet und stattdessen holen wir die Herbstrubrik hervor. Ja, leider is ...

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