Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Der dunkle Keller   79

Müde kauerte Sophie auf der Couch. Geistesabwesend folgte sie dem Thriller. Schrille, actiongeladene Szenen jagten über den Bildschirm, blutüberströmte Detectives verfolgten die Gangster. Sophie atmete auf, als endlich Werbung kam.

   Die Falle   277

Da war dieses Rauschen eines Baches, dem ich folgte. Es führte mich zu einer Hütte oberhalb eines abgelegenen Tales. Ich ging um die Hütte herum, die Türe stand offen. Ich

   Abendgrauen   31

Die tiefwinterliche Kälte schnitt selbst durch seine dicken Handschuhe, so daß er die Fäuste schaudernd auch noch in die Taschen des Mantels vergrub. Im fahlen Mondlicht sah er seinen eigenen Atem vor sich schweben, und die dunklen Ta

   Jimmy   21

Jimmy lag wach. Er konnte die Uhr noch nicht, aber die Dunkelheit draußen, verriet ihm, dass es sehr spät war. Er musste dringend auf die Toilette, doch in der Dunkelheit, wusste er nicht, wo er nach dem Lichtschalter tasten sollte.

   Angst   82

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch ging Lara durch die dunkle Straße. Sie hasste es, nachts alleine in der Stadt unterwegs zu sein. Leider hatte sie keine andere Wahl, da die Abendschule erst sehr spät zu Ende war, und Taxi konnte sie

   Gier (Kurzprosa)   233

Du bist so schwarz und unergründlich. Beinahe hätte ich dich deshalb nicht gesehen. Es ist Vollmond und du hattest dich wohl die ganze Zeit hinter einem der Bäume versteckt, mich

   Die Zeiger des Schicksals   87

Steve strahlte über das ganze Gesicht, endlich hatte er die Einrichtung seines neuen Computers abgeschlossen und die Tatsache, dass schließlich keine kryptische Fehlermeldung mehr über den Bildschirm flackerte, die nur aus wirren Buch

   Don Fulvios Geschäftsidee   56

Don Fulvios Geschäftsidee
Don Luigi war für lange Jahre aus dem Verkehr gezogen. Wohin jetzt mit den Schnüfflern? Don Luigis Idee war ja exzellent gewesen und hatte gutes Geld gebracht.

   Gibt es Geister? - Eine wahre Begebenheit.   210

Gibt es Geister? Ich weiß es nicht. Weil mich die Sache bis heute beschäftigt, will ich euch eine Begebenheit erzählen.
Ich war vierzehn und verbrachte ein paar Tage bei meinen

   Rezeptpflichtig   21

Und von jetzt an wirst du mich immer krank sehen. Wenn ich morgens aufwache und blass bin, wirst du fürchten, etwas sei nicht in Ordnung. Wenn meine Wangen ob der Hitze der Nacht gerötet sein sollten, wirst du annehmen, ich habe Fieber ...

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Der Ausritt"

es ist viel Abwechslung und etwas Geheimnisvolles durch die Tagträume in deiner Geschichte. Ich las sie gerne.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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