Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Barbara ist tot   1

Auf dem Fensterbrett leuchtet noch schwach ein Weihnachtsstern, schmutzige Teller mit Bepelzungen daneben in der Spüle, ein Scherbenhaufen vor dem Fenster in der Ecke ...

   Feldpost an Lieselotte   3

Liebste Lieselotte,

heute zwischen Halbtoten und Halblebenden habe ich die Zeit gefunden, Dir zu schreiben. Wie geht es Dir daheim? Hast Du mir die Treue gebrochen?

   Ich bin allein. Jedenfalls sagt mir das mein Verstand   5

Sagen wir, es ist ein Mensch. Jedoch erwähne ich den Namen nicht.
Die Fantasie soll doch voreingenommen sein.
Wir beschreiten das Jahr 1888. Eine seltsame Zahlenkombination, jedoch uninteressant für diese

   EIN TOTER IM AUTO   293

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EIN TOTER IM AUTO

Schon eine Weile steht Louisa verwirrt vor ihrem abgesperrten Mercedes. Dann auf einmal weiß sie, was zu tun ist.

Sie schließt also noch einmal auf, wirft die Schlüssel auf den Sitz und schl&

   Die Hymne von Bobitz   2

„Warum kommen Sie zu spät?“ fragte der Professor streng.
„Ach..Entschuldigen Sie…Ich komme direkt von der Arbeit… Es war da noch was Dringendes…“

   Rache   10

Sie betrachtete die Waffe in ihrer Hand. Der Lauf des Sechsschüssers war schlank, elegant. Phallusähnlich. Schön. Silbern glitzerte die Waffe im Schein der Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster ihres Autos schien

   Ekel   127

Als ich sie das erste Mal sah, war sie so abstoßend, dass es mir kalt den Rücken runterlief. Ich kannte sie nicht, trotzdem war sie mir sofort unsympatisch. Niemals würde ich so eine in meiner Wohnung dulden - geschweige denn in meine

   Der Tag, als Sara Daniels verschwand   21

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Der Tag, als Sara Daniels verschwand

Es ist kurz nach zwei Uhr. Nachts.
Sara wandert unruhig im Zimmer auf und ab. Ihre Wohnung liegt im steinernen Zentrum der Stadt, im achtzehnten Stockwerk eines Hochhauses. Sara verlässt ih

   Rest in Peace   68

Ich bin schon vor vielen Jahren gestorben...

Trotzdem saugen meine Lungen immer noch die Luft ein. Trotz der Dunkelheit sehen meine Augen immer noch. Auch wenn keiner da ist, der es hören könnte entweichen meinem Mund im

   Lebensängste   79

Unermüdlich hatte das Dunkel der Nacht gegen die wärmenden Strahlen der Sonne gekämpft. Still, fast rauschend lagen die grauen Straßen der Stadt in einsamem Schweigen.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Letzte Kommentare

Kommentar von "axel" zu "Le Catacombe dei Cappuccini"

Gruselig aber äußerst interessant.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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