Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Der Kugelschreiber   23

Betrübt blickte ich aus dem Fenster. Zum Spazierengehen war heute kein guter Tag. Der Himmel war wolkenverhangen und es sah sehr nach Regen aus. Mir war langweilig. Im Fernsehen kam nichts besonderes und zum Lesen hatte ich auch keine groß

   Barbara ist tot   1

Auf dem Fensterbrett leuchtet noch schwach ein Weihnachtsstern, schmutzige Teller mit Bepelzungen daneben in der Spüle, ein Scherbenhaufen vor dem Fenster in der Ecke ...

   Lotterie des Todes   86

<<< Die folgende Geschichte ist völlig frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Organisationen sind rein zufälliger Natur >>>>
...........................................................
Als ich di

   Rache   10

Sie betrachtete die Waffe in ihrer Hand. Der Lauf des Sechsschüssers war schlank, elegant. Phallusähnlich. Schön. Silbern glitzerte die Waffe im Schein der Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster ihres Autos schien

   Hunger!   358

"Da hinten. Da ist er... - Los, Männer. Schnell!"

"Ziannnnng!" Eine Kugel pfeift dicht an meinem Kopf vorbei, prallt ab von dem Stein, hinter den ich mich geduckt habe, und verschwindet als heulender Querschläger ...

   In der Kaserne wird der Milchreis klumpig Teil 1   3

Mittagspause bei der Armee.
„Gefreiter Moschen!“ ruft Feldwebel Holzbanker.
„Hier!“ sagt der etwas dickliche Gefreite Moschen.
„Ist der Milchreis geschmacklich in Ordnung?“

   Leichen pflastern meinen Weg   103

Allerdings sind es nur Ameisenleichen. Nur Ameisenleichen? Es handelt sich hierbei um eine hochintelligente Spezies, leider als Insekten dem Menschen nicht sonderlich sympathisch.
In meiner Küche treiben die kleinen Schwarzen

   Die Verabredung/erotische Geschichte 13/Grusel   182

Achtung! Nichts für schwache Nerven und Sensibelchen.
*
Die Verabredung
„Ich habe die Handschellen“, sagt Kastor, „du wolltest doch mal gefesselt werden. An deine Grenzen kommen. Sozusagen.“

   Block VII (Überarbeitet)   281

"Mensch, Gerhard, das hätten wir nicht tun dürfen!" sagte Bernd nervös neben seinem Freund hergehend.
"Quatsch keine Opern! Ich hab hier kein Bock auf das Gelaber von dem Futzi da!"
Gerhard tat mit einer energisch

   An die Kinder.   46

Er nahm die Tasse auf und trank einen Schluck Kaffee. Viel Zucker, viel Milch. Er trägt nur dunkle Socken, wobei man nicht sagen darf, sie sind nur schwarz, vielleicht sogar

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Mit letzter Kraft"

Spannend und in knappen Sätzen. Man weiß fast bis zum Schluss nicht, wie die Sache ausgeht. Mir jedenfalls kamen am Ende die Tränen. Darum sehr gelungen.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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