Zeit der Kannibalen
Erik Hart, 7. Juni 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 45
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1: Verlorene Heimat
Kapitel 2: Der Anfang vom Ende
Kapitel 3: Vergeblicher Kampf
Kapitel 4: Das Grauen kommt zu uns
Kapitel 5: Vertrieben
Kapitel 6: Ruinen der Zivilisation
Kapitel 7: Ein stummer Frühling
Kapitel
Das jüngste Gericht, Kapitel 3
Phil Smith, 28. Oktober 2004, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Kapitel 3: Der Gegenspieler
Der Traum war von dunkeln Nebelschwaden geprägt, welche immer klarer wurden. Vor mir sah ich deutlich das Gesicht eines in Licht gehüllten Mannes.
Stille Nacht, blutige Nacht 2 - Der Horror geht in die nächste Runde
Adam Weishaupt, 23. Dezember 2005, Teil einer Reihe, Seiten: 13
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Jimmy schreckte ruckartig aus dem Schlaf hoch und saß aufrecht in seinem Bett. Ein lautes Geräusch hatte ihn aus seinen Träumen gerissen ...
Das Weiße Königreich - Kapitel 8
Alexander, 13. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Das Heerführer Z’aka nicht begeistert über den Fehlschlag war, damit hatte Hauptmann R’ak gerechnet. Was sich im Raum abspielte, konnte R’ak nicht ahnen.
Die Miene seines Heerführers war vor Wut
Min-Maps
Alexander Cyco, 11. November 2004, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
„...ja...ja...na klar...ja, ich weiß, aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen.“...doch sie glaubte ihm nicht... „Ja. Was? Ja, morgen. Mal sehen, wie´
Bastian, 24. März 2012, Teil einer Reihe, Seiten: 2
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Nun, wie lautet nun mein Name? Welchen wollt ihr mir geben? Todesengel, Fleisch und Frucht des bösen Geistes oder einfach nur Luzifer? Für euch kann ich alles sein, denn die
Stille Tiefe (4000 Worte Fassung)
Daniel Lohmeyer, 21. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 12
Es war regnerische stürmische Nacht auf dem Atlantik. Mit auf Volllast laufenden Dieseln stampfte U-2100 durch die See. Kapitänleutnant Arne Friedrichs stand auf der Brücke seines Bootes und schaute besorgt zu den Brechern auf.
Unsichtbar/Kapitel 3/Heiner und Rolfi und Lisa und Menschen
rosmarin, 7. Mai 2015, Teil einer Reihe, Seiten: 4
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Kapitel 3
Heiner und Rolfi und Lisa und Menschen
He. Ich bin es. Ich. Die durch die Stadt taumelt. Schmutzig. Stinkend. Verwahrlost. Gedemütigt. Verlassen. Sähe mich jemand, er würde denken,
Der Gefangene
Peter Hrubi, 21. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Der Raum ist dunkel und kalt, ein Keller vielleicht. Es riecht auch wie in einem Keller, modrig, alt und feucht. Wie Bücher die man am Flohmarkt zu kaufen bekommt, die zuvor jahrelang in einem Keller vergessen worden waren.
Vollmond
Majissa, 20. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 11
Der Vollmond hat eine besondere Wirkung auf Mensch und Tier. Während er dem einen befiehlt, sich wie eine Schlange zu fühlen und durch hohe Gräser zu kriechen, veranlasst er den andern, sich seiner Kleidung zu entledigen ...
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