Für Fritz
Steffi K., 12. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dort liegt er, der kleine Körper
kalt, reglos und so fremd
eingebettet in ein Lager aus weicher Wolle,
und seiner Decke, die er so liebte
Du bist zu früh gegangen
rosmarin, 20. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kerzenlicht in meinem Zimmer
Hüllt mich ein
Schatten flackern an
Den Wänden
Weiss lackiert
René Oberholzer, 21. Juli 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Eltern freuen sich
Über das neue Auto
Weiss lackiert
Zum Andenken
alles Lügen
Ronnja, 6. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich hab sie gezählt
es waren hunderte
wegen Dir
den ich einst bewunderte
du hast mich benutzt
unsere Liebe beschmutzt
Dir zu vertrauen
war so dumm
um es mir zu sagen
hattest Du keinen Mumm
du hast mich verlet
Der Puppenspieler verliert
Rüdiger Honk Jones, 7. Dezember 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Leben heißt es, sei ein Geschenk.Aber wer hat mich gefragt ob ich es haben will?Wer zieht die Fäden, an denen ich einer Marionette gleich zu tanzen habe?
Alles hat
Warum
Liza Wüstenberg, 29. Juli 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Und wieder einmal versagt .....,
dieser gedanke an mir nagt.
Warum?......
Ratlosigkeit. Beslan und kein Ende.
Irmgard Schöndorf Welch, 5. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
*
RATLOSIGKEIT
geschrieben am Freitag, 3. September 2004
In der Schule von Beslan/ Südrussland
haben die Terroristen,
- wohl tschetschenische Kämpfer-
über tausend unschuldige Kinder,
Lehrer und Eltern,
als Geiseln gen
La Isla Bonita
René Oberholzer, 28. Januar 2026, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ihre Mutter hätte
Melanie heissen können
Doch sie hiess anders
Sie liebte die Sprachen
HAUS NUMMER 7
Jenno Casali, 17. April 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
da zerbarsten dachgebälk und
dachgesims / entblößten sich treppenflur
und schlafgemächer / versanken
giebelbrocken im steinstaubnebel
Abgrund
Mandala, 19. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin am Abgrund,
kein Mensch zu sehen.
Wenn ich Freiheit wünsche,
brauch' ich nur einen Schritt zu gehen.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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