Geschichte vom Leid
Liza Wüstenberg, 6. Juli 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Wir haben alle Das gleiche Ziel.
Doch viele denken über so was nicht viel.
Schikaniert oder introvertiert ?
Sie lebt allein,
dunkel ist ihr Schein.
Die Stube
Profil gelöscht, 20. Dezember 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zeitlos sitzt sie in der Stube,
unterm Stuhl knirscht das Holz,
so will es das Gesetz der Ruhe.
Die Zeit ist gefangen
Schwarze Tauben...(Gedicht)
ironic, 15. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Glänzend gelb das letzte Sonnenlicht,
im Auge sich der weißen Taube bricht.
Sie will der Sonne endlich nahe sein,
den fernen Horizont beruehren.
Wind im Gefieder, himmelsheller Schein.
Nichts wünsch´ ich mir mehr, als bei dir zu sein.
Wilhelm Daniel, 25. August 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nichts wünsch´ ich mir mehr
als Dich zu umarmen.
Nichts -fürchte ich – wär´
intensiver für mich.
Sie ist gegangen [Gedanken]
Profil gelöscht, 17. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie hat den Raum verlassen
Kälte bricht herein,
Jedes Wort, das den Mund verlässt,
Jeder Gedanke, im Kopf sich dreht,
Und du nennst dich Freund
Homo Faber, 16. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als wir im
tiefen Wasser
schwammen
gab ich dir
Keener liebt mir (Nonsens)
rosmarin, 11. Januar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Keener schreibt mir
Keener liebt mir
Keener will wat von mir
Keener kennt mir
Wieso?
Sven Jacobs, 26. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wieso
Wieso verabschiedete ich mich
Wieso umarmte ich dich nicht
Umarmte dich, bevor du gingst
Diese Momente
Sommertänzerin, 10. Februar 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es sind diese Momente, die einem den Boden unter den Füßen wegreißen, einem die Luft zum atmen nehmen und eine gähnende Leere und Kälte zurücklassen.
Diese Momente öffnen die Türen
erloschen.
Teilzeitmensch, 27. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dein Licht ist erloschen,
verdunkelt dein Angesicht.
Und trüb und verschwommen,
jedes Wort das mich betrifft.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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