Die Namenlose Stadt
Killing Joke, 3. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
An windgeschleifter Berge Ufer
unter Scharlachrotem Himmel
Heimgesucht seit alter Zeit
von Chronos unstillbarer Habgier
alter Bücher argem Wissen
ungenannter Sphären Dinge
liegt die Namenlose Stadt
und schweigt
.
In zyklo
Der Engel
Anke- Lena Hoyer, 7. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkel war ihr Raum,
bemalt in allen erdenklichen Grautönen.
Die Wände nahten sie zu erschlagen
mit ihrer Trostlosigkeit.
traumräuber
Robert Zobel, 17. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
bin der traumräuber
nach mir glaubt keine
mehr an die unbegrenzte liebe
Wörtlich ...
krassNICK, 22. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Redensart »zum Fressen gern!«
hat manchmal einen wahren Kern:
Die Schwarze Witwe, wie ihr wisst,
beißt ihren Liebsten tot und frisst
den Ärmsten auf mit Haut und Haar
nachdem er ihr zu Diensten war.
In diesem Falle,
Mir ist, als wenn das Blut mir fror (eine Moor-Ballade)
Frank Bao Carter, 25. Januar 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Tag ist grau,
Schwer hängt die Luft
Wie Ketten festen Bleies gar
So über diesem nassen Moor.
Else08, 24. September 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn´s dunkel wird im Wald
Kein Vogelstimmchen schallt
Man hört nur Krähen krächzen
und Bäume leise ächzen
Warum?
Dolly Buster, 29. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine gespaltene Zunge
erbricht eitrige Säfte.
Übel stinkt der Atem
von erbrochenem Geschmeiß.
Hast mit dem Herren der Finsternis
einen Pakt geschlossen,
deinen Leib mit Gift befruchten lassen,
dein Herz dem Bösen geweiht.
Else08, 31. Oktober 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ach, Halloween kann ich nicht leiden
Drum werd` ich die Stadt schon mal meiden
Ich mag nicht ...
Der geordnete Gang
René Oberholzer, 8. Januar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Man quält nicht
In den Schlachthöfen
Alles geht nach Gesetz
Seinen geordneten Gang
Das schwarze Wesen
Lisa Weg., 15. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein eiskalter Wind
durchschneidet die erstickende Stille.
Die letzten wahrgenommenen Worte
hängen in der Luft
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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