Wörtlich ...
krassNICK, 22. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Redensart »zum Fressen gern!«
hat manchmal einen wahren Kern:
Die Schwarze Witwe, wie ihr wisst,
beißt ihren Liebsten tot und frisst
den Ärmsten auf mit Haut und Haar
nachdem er ihr zu Diensten war.
In diesem Falle,
Das Ende
Ragnarok, 3. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regen, Stürme, Finsterzeit.
Wieder mal ist es so weit.
Dunkel ist es und verlassen
Kann es immer noch nicht fassen.
Eiseskälte- überall,
Worte- ohne Wiederhall.
Der Unterschied
René Oberholzer, 4. Januar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schreiben nach dem Krieg
Trümmerliteratur
Schreiben nach der Reaktorkatastrophe
Trümmerliteratur
Dark Prophecy
Ragnarok, 8. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In thousands of years, so far away,
there will be a time,
when mayhem will controlle the world,
and also endless crime.
Siehdichfuer, 8. März 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebel im Wald
Wo Bäume stehen
jung und alt,
bunte Nebel sind zu sehen:
Tis-Anariel, 13. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwarzgeträumte Worte
lass ich fließen,
lass sie tropfen wie Blut,
wie nachtschwarzes Blut
Der Ausflug
Conviceps Sandmann, 14. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Himmel ist klar, die Stern sich zeigen wunderbar.
Die Grünen Riesen schwanken im Winde sonderbar.
Doch!
Und schon bald wird es
Das Grauen
Ronnja, 9. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In schwarzer Nacht, sie eilt, sie friert
das Böse lüstern nach ihr giert.
Des Waldes dunkle Schatten greifen
erbarmungslos die Seele streifen.
Der Engel
Anke- Lena Hoyer, 7. Februar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkel war ihr Raum,
bemalt in allen erdenklichen Grautönen.
Die Wände nahten sie zu erschlagen
mit ihrer Trostlosigkeit.
Mein unbedarfter Freund
D´Vana, 3. Juni 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schau' mich an, mein unbedarfter Freund
Ich möchte das Leben in dir sehn'
zart streichelt Dich meine kalte Hand,
Deine Angst vor mir, sehe ich in deinen Augen
ich erkenne das Glück, welches Du bisher empfandest
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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