Leben und Sterben
Jens Goldenbaum, 4. Juli 2010, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Alles beginnt mit dem Leben
und endet mit dem Tod
Wenn die Zeit steht
und sich nichts mehr dreht
Der Flügelmacher
Sternensucher, 6. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als du schwach warst war ich da,
als du Liebe brauchtest hab ich dir meine Träume geschenkt,
als du dich selbst ins Nichts fallen lassen wolltest hab ich dich gehalten,
Der Fall
Lacrima, 3. Oktober 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vom Freudestaumelzauber
fall' ich zurück ins Loch
aus dem ich einst mit Mühe
ganz langsam hervorkroch
Den Würmern sei gesagt
Sommertänzerin, 17. November 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich habe dem Wind von dir erzählt,
meinen Freunden,
meinen Kindern,
meinen Tieren.
Sonne, Mond und Sterne haben von dir gehört,
Fuchs, Hase und Igel im Wald.
Die Berge, die Wüste und auch das große Meer.
Und wenn ich
Der alte Schimpanse
Sommertänzerin, 29. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Rost'ge Gitter hält er traurig,
in von Gicht geplagter Hand,
die Umgebung wirkt sehr schaurig,
gequält zerschmettert der Verstand.
Andernorts
René Oberholzer, 4. September 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du sagtest
Dort wo die Sonne untergeht
Geht sie andernorts wieder auf
Ich fragte dich
Wiedermal
Siebensteins Traum, 4. August 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wiedermal am Scheideweg
Wiedermal kein Plan wohin
Wiedermal wird überlegt:
Welcher Weg macht jetzt noch Sinn
Fragen an die Liebe
Marion Lady Aline, 1. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ist es Angst, die mich erfüllt
wenn ich an uns beide denke?
Wäre es töricht wenn ich mein
bereits vernarbtes Herz dir schenke?
Bin ich einfach, wenn ich meinen Gefühlen glaube,
und langsam den Verstand mir raube?
Ist es nai
A so a Lebn
Marion Traum, 13. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Griaß di, liabs Mensch -
i wünsch da oiß schens!
Mein Gott, wia di Zeit vergeht,
des bestimmt nia da Mensch versteht!
Da kummst auf d Welt -
vielleicht net grad bestellt
und scho rinnt die Zeit dahin,
vom End scho wi
Brücke des Verhängnisses
Sommertänzerin, 14. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn das Verlangen nach neuen Ufern
größer als die einstige Liebe ist
das Feuer der damaligen Leidenschaft
durch den kalten Hauch des Alltags erlischt
dann sollte man die morsche Holzbrücke
dieser Zweisamkeit verlassen
bevor s
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