Der Trauernde
Kerstin Lara Winter, 13. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kalt ist der Winter, kälter mein Herz
Kannst du mir nehmen all diesen Schmerz?
Verursacht von ihr, der ich alles gab,
bevor sie in meinen Armen starb
Glaubst du, ich werde sie wieder seh` n?
Soll ich gleich heut` wieder zu ihr geh´
Siehdichfuer, 27. März 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frühlingsaufbruch gibt zu denken
Was gutes Gefühl, zu erreichen,
sehr wohl imstande ist,
wenn Winterfröste weichen,
Loslassen
Carmen Mazina, 6. November 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich reichte Dir meine Hand,
Du nahmst sie und hast sie gestreichelt.
Du hielst um meine Hand an,
Ich gab sie Dir und wurde deine Frau.
Die Gunst des heißen Eisens
Michael Brushwood, 5. August 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Silber ist ein wertvolles Metall
Funkelnd wie ein Stern aus fernem All
Ist nicht im Bunde mit dem Eisen
Des Lebens Wind kann drauf verweisen
Eine Realität
Siebensteins Traum, 30. September 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So, wie ich alles wahrnehme, so ist die Realität. Es gibt keine Andere für mich. Denn eine andere Realität ist so, wie ich sie wahrnehme.
Objektivität ist so, wie ich
du erfrierst mich
Robert Zobel, 23. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
bin dein herzträger
dein lakai
der vor schmerzen
komplimente schreit
du machst mich
mit jeder bestrafung
älter
die worte muss ich suchen
Robert Zobel, 4. Dezember 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die worte muss ich suchen
sie mit meinen gefühlen füttern
und in gedanken kleiden
bevor sie in mir
essenz
Shiva, 4. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich schlafe mit den sternen,
und tanze mit dem mond.
ich berühre die seele der wässer,
und ich küsse die bäume ins herz.
KOTZÜBEL JETZT
Irmgard Schöndorf Welch, 16. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
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KOTZÜBEL JETZT
( geschrieben 2005 )
Einigkeit
und Recht
und Freiheit
für das ........
Vaterland.
Einigkeit:
ein schwülstig Wort,
längst schon fort.
Recht:
nicht für die Armen, Schwachen,
nicht f
Teils ja...teils nein
Yvonne Konduschek, 3. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Langsam steigt der Nebel höher,
er berührt mein Gesicht wie eine kalte Hand.
Der Wind flüstert hämisch.
Leben ist Glückseligkeit.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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