Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Rachels Weg bis hoch zum Mond - Teil 1 von 4   183

„Wisst ihr“, sagte Rachel Mingold und beugte sich über das Feuer, „wenn es jemals ein Mensch bis auf den Mond schaffen sollte, dann wird es uns allen besser gehen.“
Die sieben Kinder und Jonah staunten, ihre ausgemergelten Gesichter reckten sic

   Abschied   303

Es war ein schöner, sonniger Tag. Erstaunlich warm schon für Anfang Mai. Zirka fünfundzwanzig Grad, schätzte ich. Draußen in unserem weitläufigen Garten zwitscherten sich die Vögel schier die Seele aus dem Leib.

   Das Kind war fünf Jahre alt   55

Das Kind nahm sich einen Zeichenblock und Buntstifte.
Seine Eltern waren von der Arbeit noch nicht nach Hause gekommen.
Die älteren Geschwister spielten draußen mit ihren Freunden.
Es sei noch

   Traurigkeit   6

Ich lief meinen Weg , lief ohne darauf zu achten wohin. Ein Fuß vor den anderen, ich wußte nicht an welchen Ort sie mich tragen würden. In meinen Gedanken spürte ich mich, wie von einem Nebel umgeben, ...

   Abschied   25

Machen Sie sich viel Gedanken über die Menschen, die an Ihnen vorbei kommen, wenn Sie durch die Stadt laufen? Nun, ich eigentlich auch nicht. Aber schauen Sie, genau da fängt meine Geschichte an, mitten in der Sonne

   Wie fühlt es sich an tot zu sein?   28

Seit Anbeginn der Zeit, als diese Schwermut über mich gekommen war und sich auf mich legte, schwer wie ein Mantel der aus Blei ist, und dunkel, als sei er aus Fäden gewebt, aus denen auch die Finsternis gemacht ist , merkte ich ...

   Die Tänzerin (Angels Fall First)   92

Der Raum schien gänzlich aus Spiegeln zu bestehen. Der Boden spiegelte, die Decke spiegelte, und auch die Wände warfen das spärliche Licht und das Bild der jungen Frau klar zurück. Sie war ganz in weiß gekleidet, weiße

   Entfremdung   29

Wenn ich an alten Zeiten zurückdenke werde ich oft ein bisschen nachdenklich. Wie viele Leute die man früher Freunde genannt hat sind aus deinem Leben verschwunden. Wie ich diese Tage

   Klippensturz 1630   271

„Lasset uns das Urteil nun vollstrecken!“
Die Angst schnürt mir die Kehle zu. Dies aber Richter und Vollstrecker zu zeigen liegt nicht in meinem Interesse. Direkt sehe ich dem Henker ins Gesicht, sehe ich dir in die Augen.
Wie sehr habe ich in

   Rückschlag   23

Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Der Ausritt"

es ist viel Abwechslung und etwas Geheimnisvolles durch die Tagträume in deiner Geschichte. Ich las sie gerne.

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

Frohes Fest! Feiert schön ob allein oder mit Freunden oder sogar Familie. Macht es euch gemütlich und genießt diesen Tag mit gutem Essen und Trinken. Eure Redaktion

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