Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   N A C H R U F   91

Du warst doch noch so jung.
Viel zu jung um überhaupt zu wissen was es heißt zu leben.
Fast drei Jahre sind seither vergangen doch niemand hat je aufgehört an dich zu denken. Niemand hat dich vergessen,

   Der USB-Stick   25

Er mochte diese Dienstreisen nicht, sie waren immer nur mit Stress verbunden. Dieses Koffer packen nervte ihn genauso wie dieses vollbepackt losgehen. Das Notebook musste auch wieder mitgenommen werden, was

   Zwischen Liebe und Hass liegt uns ein ganzes Universum zu Füßen   160

Es ist kalt. Du liegst neben mir und ich höre dir zu, während du schweigst.
Es ist schwarz. Und ich rede mir ein, bei dir zu sein, während du träumst.
Es ist spät. Ich verteufel die Zeit, die uns auseinander treibt, wä

   Selbstverletzung   11

Emilia gab endlich nach. Sie kämpfte schon seit mehreren Tagen. Gegen dieses elende Verlangen nach Schmerz, weil es innen drin so sehr weh tat, dass sie den Schmerz durch außen betäuben musste.

   Himmelsturz (4 von 4) - Der Tag des Aufstands   354

"Ich werde meinen Thron
im Himmel auf die Wolken setzen
und dem Allmächtigen gleich werden!"
Diese Worte von Satanel, die er seit Wochen postulierte, ich verstand sie nicht wirklich. Mit

   liebe   24

Schweigend starre ich ins Nichts, so als ob ich etwas interessantes daran entdecken könnte, wenn ich nur lange genug konzentriert auf den selben imaginären Punkt schauen würde- ich frage mich, ob wohl schon eine viertel Stunde vergange

   Ich blute, also lebe ich   9

Die schwarzgeschminkten Augen und das leichenblasse Gesicht wirken düster, doch ihre Augen funkeln lebhaft. Ihren Namen möchte die Sechzehnjährige nicht nennen. "Meine Eltern dürfen nichts wissen". Die Schülerin erz

   Verloren   200

Als Tina den Schüssel in der Haustür hörte, rannen die Tränen unwillkürlich noch schneller auf den ohnehin schon völlig durchnäßten Teddybären.

   Was bleibt, ist die Ewigkeit?   4

Ich möchte sterben. Mich mit den Wogen der Luft über die Stadt erheben und geschmeidig über die weißen Schäfchen-Wolken gleiten, ...

   Flitz   45

Meine erste Begegnung mit ihr war an einem Morgen im Sommer: Sie schmiegte sich um meine Beine. Wollte Futter und Streicheleinheiten. Letzteres konnte ich ihr geben: Ihr graues Köpfchen schlang

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Ahornblüten"

Immer wieder schön sind deine Gedichte Zu lesen. Sie sind zeitnah, mal sehr ernst und mal auch lustig und mal auch nachdenklich machend. Und deine Fotos sind oft genau dazu passend. Ich mag Beides.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Antwort "

das war noch ein Fehler von der Umstellung PHP 4 auf PHP 5.6, den ich jetzt behoben habe. Sollte also jetzt wieder gehen, hat jedenfalls bei meinem Test eben funktioniert.

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