Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Wieder einmal   301

Wieder einmal Weihnachten. Beim Vater. Hunderte von Kilometern gefahren, um ihn zu sehen. Der Vater krank und desinteressiert. Wenigstens eine schöne Unterkunft. Und brave Kinder. Und viele DVDs. Vielleicht ist

   Das Regal   7

Es war einmal ein großes, hohes und stark gebautes Bücherregal. Es lebte in einem Bücherladen in einer Kleinstadt und interessierte sich für die Gefühle der Menschen. Die konnte man in den Büchern finden.

   Nach einer wahren Begebenheit   1

Susanne war ein trauriges Mädchen.
Als sie zehn war, fing ihr Vater an, sie zu schlagen. In der Schule hatte sie eine Freundin, Conny, die wurde von ihrem eigenen Vater jahrelang sexuell missbraucht.

   Zwischen Liebe und Hass liegt uns ein ganzes Universum zu Füßen   159

Es ist kalt. Du liegst neben mir und ich höre dir zu, während du schweigst.
Es ist schwarz. Und ich rede mir ein, bei dir zu sein, während du träumst.
Es ist spät. Ich verteufel die Zeit, die uns auseinander treibt, wä

   Tod eines Sterblichen   39

Alles was im Halbdunkel des Raumes zu hören war, war das rasselnde Atmen und das eintönige langsame Ticken der alten Kaminuhr. Nur gelegentlich wurde diese Monotonie unterbrochen durch ein...

   Echoblumen und Sterne   23

Die Höhle war dunkel und es tropfte Wasser von der Höhlendecke. Ich hätte einen Regenschirm mit nehmen sollen. Das hatte ich auch eigentlich vor, nur hab ich ihn vergessen. Auf

   Die Freiheit - (oder für Sanne)   34

„220 – siehste das??“ Gleich hab ich 220, ich wusste es!! Mein Auto ist halt schneller wie deins!“ sagte ich mit einem triumphierendem Lächeln im Gesicht.
„Mir wird schlecht – halt an“, ängstlich klammerte sich Sanne an den Amaturen vor i

   Der Junge von nebenan   123

Simon lebte mit seinen Eltern und seiner fünf Jahre älteren Schwester in einem tristen grauen Wohnblock in Zentrum von Bochum, der Vater war Fernfahrer, die Mutter Aushilfe in einem Supermarkt, eine stinknormale Ruhrpott-Familie also. Zumin

   an meinen besten Freund!   13

Kannst du dich an das was du mir einmal versprochen hast noch erinnern? Nämlich, dass du immer für mich da bist, wenn ich di brauche und dass ich immer zu dir kommen kann, wenn ich ein Problem habe. Jetzt habe ich Probleme, viele sogar, abe

   Vergissmeinnicht   103

Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.

- Augustinus Aurelius –

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Der Mythos vom edlen Wilden"

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