Warte auf mich!
monster, 21. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Samstagnachmittag. Ich gehe allein durch die Straßen, wie jeden Samstag, aber es ist nicht wie jeden Samstag, weil du nicht mehr hier bist. Du hast mich verlassen, für immer, das weiß ich.
Der letzte Tag mit meiner Freundin ...
Ela ela1000, 5. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
ich flehte Dich an, halte durch …
Schneeflocken treiben durch die Dunkelheit
Feierabend, es schneit seit Stunden
starker Frost behindert den Straßenverkehr
ich komme aus dem Büro und stehe an der Haltes
9 Tage
Thomas Koch, 10. März 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
"Ich bleibe nicht lange," sagte sie mir bei der Umarmung auf dem Bahnsteig. Ich fragte nicht, was sie damit meinte, stattdessen schlug ich vor, in dem kleinen Bistro, dass sie immer so gemocht hatte, etwas Essen zu gehen.
Alles wird gut
Fuchsal, 7. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Es ist der 25.11.2002, draußen schneit es ein wenig. Es ist das erste mal in diesem Winter, aber der Schnee wird nicht liegen bleiben. Sie starrt aus dem Fenster in den grauen Himmel
Nach einer wahren Begebenheit
Holly Parker, 24. Juli 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Susanne war ein trauriges Mädchen.
Als sie zehn war, fing ihr Vater an, sie zu schlagen. In der Schule hatte sie eine Freundin, Conny, die wurde von ihrem eigenen Vater jahrelang sexuell missbraucht.
Mein Sonnenlicht...
MAYA KISS, 27. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ja, nun schwindest auch du dahin, mein geliebtes Sonnenlicht.
Hatte ich nicht die ganze Nacht auf dich gewartet?
Diese Dunkelheit, so ruhig, so leblos, und eiskalt...
Wieso verbirgt nun auch die Nacht mein einziges Hoffungslicht?
Den silber
Ein Tag wie jeder andere
Nemo, 22. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Montags morgen, 09:30 Uhr, irgendwo in Deutschland. Ich fühle mich müde, leer und ausgepowert. Eigentlich ein Tag wie jeder anderer. Der Himmel ist dunkel, noch dunkler als meine Seele. Die Routine zermürbt mich.
the Sweetest Way To Die
Mirja (Russell) Brandt, 23. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Sie schliessen die Türen. Dunkelheit, Stille. Was nun? Kommen sie wieder? Werden sie sie einfach hier liegen lassen, sie mutwillig vergessen
Vergissmeinnicht
Caerulea, 17. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Die Toten sind nicht tot,
sie sind nur nicht mehr sichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Trauer.
- Augustinus Aurelius –
Sterbeheim
Robert Zobel, 23. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wilhelm ist nun schon seit einiger Zeit hier und schreibt gerade noch einmal eine Liste seiner Sachen auf, die hier noch fehlen. Die will er dann seiner Frau geben, ...
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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