Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Zahltag   14

Das Leben heißt es, sei ein Geschenk.
Aber wer hat mich gefragt ob ich es haben will?
Wer zieht die Fäden, an denen ich einer Marionette gleich zu tanzen habe?

   Abschied   85

Die Frau liegt in einem Bett, bis über die Brust straff mit einem weißen Laken zugedeckt, das unter ihren Achseln verschwindet und die Arme freigibt.

   Der Schrecken am Morgen des Karfreitag   68

In gewohnter Einsamkeit hatte ich es mir am Morgen des Karfreitag in meinem kleinen Reich gemütlich gemacht. Dieses war nicht immer so. Zwei Jahre zuvor hatte ich noch mit meiner

   Sie   21

Sie war der Traum den ich nie träumen durfte,
Sie war die Frau die immer in meinem Herzen wohnte,
Sie war die Liebe die ich nie ...

   Die Psychose   5

Lange habe ich geschwiegen aber nun habe ich keine Kraft mehr, ... ich bin am Ende! Heute werde ich mein Schweigen brechen und euch von meinen Qualen berichten! Ich muss es loswerden! Mein Psychiater ist der Meinung, dass es mir helfen würde mei

   Rückschlag   23

Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?

   Hättest du dich ändern können?!   22

Lieber ***
nun ist das mit uns schon alles so lang her.
Doch trotzdem möchte ich mich noch einmal bei dir melden und dir schreiben wie sehr ich dich vermisse.
Sie war so schön, die Zeit, die wir gemeinsam hatten.
Doch nach einem halben

   Das Wiedersehen   19

Sechs Uhr dreiunddreißig. Der Berufsverkehr fängt an, und langsam wird es voll auf der Autobahn. Meine Augen brennen. Ich bin die ganze Nacht durchgefahren, um nur ja rechtzeitig in der Klinik zu sein. Um acht sollst du entlassen werden.

   Am Rande einer großen Stadt   83

Am Rande einer großen Stadt
Am Rande einer großen Stadt, am Ende einer Sackgasse, ein Stück entfernt von den anderen Häusern, da steht ein altes, halb verfallenes Einfamilienhaus. Es ist

   Eine kleine, sinnlose Geschichte für zwischendurch   155

Meine Eltern waren für eine Woche in Italien. Die beste Gelegenheit für mich, und natürlich auch für meinen allerbesten Freund Mario, eine kleine Party zu geben.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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