Der verfluchte Bahnhof
Erik Hart, 31. Oktober 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 15
Es waren ein paar schöne Tage im Spätherbst, als Niklas sich entschloss, zusammen mit seinem Freund Jochen und dessen Schulkameradin Theresa in den Wäldern der Umgebung Schnitzeljagd zu spielen. Es
Nachts am Strand
Sven Jacobs, 7. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich starrte die dunkle Küste entlang. Wir waren jetzt schon seit drei Tagen in Italien... Ich musste mir zwar eingestehen, dass es mir bis dahin sehr gut gefallen hatte, doch an diesem Tag hatte ich meinen endgültigen Tiefpunkt erreicht. So
Lauf schnell weg, wenn du kannst!
Sommertänzerin, 17. Mai 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich roch seinen schlechten Atem, als er mir näher kam. Der Geruch von Bier, Nikotin und fauligen Zähnen. Hinzu der strenge Schweißgeruch und das billige Deodorant. Seine fettigen Haare und
... fressen ihn die Raben
Lanzelot, 14. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Anne erwachte vom lauten Vogelgezwitscher, das aus dem gegenüberliegenden Park durch das offene Fenster hereindrang. Sie blinzelte zum Wecker hin - erst halb sieben - da konnte sie noch eine halbe Stunde liegen bleiben. Glücklich seufzend
Sallis Lichthaus
Killing Joke, 20. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Sallis Lichthaus
18. Juni 1907.
An den Finder.
Meines Zeichens bin ich Leuchtturmswärter. Dies als einziges zu meiner Person, das zur Sache tut.
Middel, 26. September 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„Ich habe dem Wind versprochen, nicht zu weinen.“ Das traurige Mädchen sitzt auf einer Schaukel im Park. Es ist spät. Schon vor einiger Zeit ist die Sonne hinter dem Horizont
Rotes Haar
Andreas, 5. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Mitten ins Herz traf mich Dein in Pech getränkter und in Brand gestecker Pfeil.
Ich weiss: Klischeehaft. Aber anders lässt es sich nicht beschreiben.
Geisterhaus
Profil gelöscht, 17. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Dem Mann war das Haar wirr ins Gesicht gefallen . Seine Hände verschütteten das Benzin überall in dem alten , abriss reifen Haus . ,, Ich werde es dir schon zeigen . Ich werde diesen gottverdammten Ort niederbrennen , warte du nur ab !
Zum knotigen Schwulst
Robert Zobel, 9. Februar 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und warum haben Sie es erst 2 Monate nach der Eröffnung des Lokals bekannt gegeben?
Weil ich keine vorurteilgeschwängerten Meinungen haben wollte.
Was haben die Menschen denn so gesagt?
Sie
Die Hymne von Bobitz
Robert Zobel, 12. Januar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
„Warum kommen Sie zu spät?“ fragte der Professor streng.
„Ach..Entschuldigen Sie…Ich komme direkt von der Arbeit… Es war da noch was Dringendes…“
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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