Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Hilferufe   148

Hilferufe in der Nacht davon bin ich aufgewacht,
Hab mich auf die Suche gemacht,
Die Hilferufe immer mehr nach Verzweiflung klingen,
Endlich steh ich vor der Tür, wodurch ...

   Das Objekt   57

Martha war hässlich. Mit verschiedenen Schönheitskuren versuchte sie sich äusserlich aufzubessern. Der Revolver lag immer schussbereit in ihrer Schublade. Martha war 60. Nachdem die Schönheitskuren nicht gefruchtet hatten, versuch

   Nebelmädchen   273

Eine Zeitungsmeldung hatte mich neugierig gemacht. Drei Jugendliche sollten verschwunden sein, nachdem sie einen alten Verladebunker einer seit langem stillgelegten Erzgrube erkundet hatten. Bei ihnen war noch ein vierter Jugendlicher,

   Durch Tod zum Leben   23

Der Himmel war von der grausamen Düsternis der Nacht in ein Bild voll der tristen Schwärze verwandelt worden. Vergessen war das fröhliche Blau, welches zu anderer Zeit von Leben und Freude kündete. Erloschen war die Sonne ...

   Der arme Wurm   239

Ich war gerade beim Entsteinen der Früchte für einen saftigen Zwetschgenkuchen. Die Zwetschgen waren prall, dunkelblau glänzend mit leichtem rötlichen Schimmer auf der Seite, mit der die Frucht am Baum

   Das Duell   22

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.

   Todesangst   251

Bald ist wieder Weihnachten und sofort fällt mir diese grauenhafte Begebenheit ein.
Meine beste Freundin wohnt knapp zehn Kilometer von mir entfernt. Trotzdem fahre ich, wenn ich zu ihr möchte,

   Gibt es Geister? - Eine wahre Begebenheit.   210

Gibt es Geister? Ich weiß es nicht. Weil mich die Sache bis heute beschäftigt, will ich euch eine Begebenheit erzählen.
Ich war vierzehn und verbrachte ein paar Tage bei meinen

   TAUSENDMAL WIEDER EINMAL DURCH DIE STADT EINMAL   76

Abseits der großen Straßen verenden schielende Maulwürfe im giftigen Weihrauch der Auspuffgase -
Das Blut der Bettler rieselt an gierigen Schaufenstern
herunter - 14 dampfende Gestalten schlurfen durch diese Anhäufung

   Die innere Sicherheit   8

In unserem kleinen Wohnzimmer tummeln sich Menschen. Vor allem alte, aber auch einige Mittdreißiger, die mich noch um ein paar Jährchen beneiden können.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Marie" zu "optimistischer Pessimist"

Mir gefällt es, egal, was andere denken. Auch die berschrift lockt. Gruß marie

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Marco Polo" zu "Den Winter wegblinzeln! "

Wiedermal äußerst treffend Text und Bild. Ja, die Alten haben es wohl in dieser Zeit besoders schwer.

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Beitrag von "Else08" im Thread "Der Lenz wars"

Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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