Naturschutz
René Oberholzer, 26. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Die freie Natur muss, und nur in dieser Form, beschützt und erhalten bleiben", sagt der Jäger, die Flinte in seiner Hand. Er beobachtet das Wild und zählt es genau, das
Nimm dich wie du bist
Korbinian Schreiberling, 9. Januar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Prolog: Als erstes will ich sagen, dass meine Geschichten nicht so sind wie die meisten. Normallerweise gibt es in einer guten Geschichte meistens:
- einen Helden
- etwas zum retten
Frauenselbsthilfegruppe
Robert Zobel, 1. Oktober 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Hallo Seborina.
Hallo.
Sie haben einen seltenen Namen.
Ja, meine Eltern hatten beide Schuppen und haben mich deshalb so genannt.
Nachts
Heiko Sonnleitner-Seegmüller, 12. März 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich war auf dem Weg. Unstillbares Verlangen durchströmte meinen Körper. Wallungen der überschwänglichen Vorfreude überrannten meine Gedanken. Lange war mein Weg und nur der helle, volle Mond hatte die tiefgrauen Straßen
Das Waisenhaus
René Oberholzer, 20. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Kinder sassen im Park und schrien, vor ihnen stand die Wärterin. Wenn sie mit der Peitsche knallte, musste jedes Waisenkind der Reihe nach sagen: "Ich bin gerne hier." Dann
... fressen ihn die Raben
Lanzelot, 14. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Anne erwachte vom lauten Vogelgezwitscher, das aus dem gegenüberliegenden Park durch das offene Fenster hereindrang. Sie blinzelte zum Wecker hin - erst halb sieben - da konnte sie noch eine halbe Stunde liegen bleiben. Glücklich seufzend
Die Speisekammer
licht im schatten, 9. August 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Ich fröstelte. Ihre kalte Hand berührte meine, leise deutete sie auf die Schatten, die hinter der Tür umherhuschten. Draußen war es dunkel geworden, kaum ein Lichtstrahl brach die Dunkelheit ...
Mein Tag
philipp pulger, 1. Februar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Ich wache auf vom Geräusch des Schlüssels im Schloss. Verschlafen wandert mein Blick auf den Türgriff. Langsam senkt er sich. Ein vorsichtiger Strahl der Morgensonne spiegelt sich für einen Moment im polierten Stahl des Griffes.
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