Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Bloß nicht lächeln! (Halloween)   364

„Nur keine Angst!“, sage ich zu ihm, aber er schaut mich trotzdem immer noch entsetzt an. Naja, er WILL eben nicht verstehen. Die ganze Zeit hat er im Wasser gezappelt.

   Nachts am Strand   20

Ich starrte die dunkle Küste entlang. Wir waren jetzt schon seit drei Tagen in Italien... Ich musste mir zwar eingestehen, dass es mir bis dahin sehr gut gefallen hatte, doch an diesem Tag hatte ich meinen endgültigen Tiefpunkt erreicht. So

   Schnee   44

Es war bereits dunkel geworden. Sam fror. Er hasste Schneewanderungen, besonders dann, wenn er keine Ahnung hatte, wo verdammt noch mal er sich gerade befand.
Er war irgendwo im "Stockworth Forest", dass wußte er. Wieso mußte s

   Ich bin allein. Jedenfalls sagt mir das mein Verstand   5

Sagen wir, es ist ein Mensch. Jedoch erwähne ich den Namen nicht.
Die Fantasie soll doch voreingenommen sein.
Wir beschreiten das Jahr 1888. Eine seltsame Zahlenkombination, jedoch uninteressant für diese

   Geisterhaus   22

Hui, ich sitze gerade in einem fremden Haus an einem fremden PC. Nein, ich bin hier nicht eingebrochen...

   Die Nachricht   190

Julia joggt jeden Tag. Auch im Wald. Geniesst die frische Luft. Hört Musik. Hört nicht viel um sich herum. An einem Januartag ist sie wieder unterwegs. Wenig Schnee liegt auf

   R.E.D.   3

Die Kälte schlug ihm wie eine Faust ins Gesicht, obwohl erst August war, als Igor Wariev aus seiner Hütte trat und knietief im Schnee versank, der von den ersten Sonnenstrahlen des Tages zum Glänzen gebracht wurde. Igor blickte üb

   Mächte, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte   10

Ich war damals noch ein unbedeutender Troubadour, der sich in billigen Kneipen abmühen mußte, um seinen Unterhalt zusammenzubekommen.
Die Geschichte hier erzählt, wie ich sozusagen über Nacht berühmt wurde.

   Sex   229

Peter hasste diese Wohnung. Diese miese Absteige. Dieses gammelige Loch aus dem ausgehenden 19ten Jahrhundert. Dieses kombinierte Wohnschlafzimmer.

   Das Bild   109

Es war ein strahlend-kalter Apriltag und die Uhren schlugen dreizehn.
Der Mann hasste Sonntage. Er hatte das Gefühl, sie verdammten ihn zu einer Untätigkeit, die er nicht wollte.

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Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Ingrid Alias I" zu "SCHIMMER DER HOFFNUNG, Kap. 3, Teil 5 - VERTRAUTES GEFÜHL"

Hi Marco, danke dafür, dass du es liest. Das mit der Aufklärung ist notwendig. Im Vorgänger "Gone with the death" ist zwar alles enthalten, aber schon sooo weit weg. Also muss ich es irgendwo ander ...

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Beitrag von "Siebensteins Traum" im Thread "hallo Siebenstein"

Aktuell kann ich mich über Windows und auch über Android einloggen. Vielen Dank für die Mühe.

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