Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Der Sensemann   48

Es war ein Montag, ich weis es noch genau. An diesem Tag ging es mir nicht sonderlich gut, oder besser ausgedrückt, ich stand vor einem tiefen Abgrund und starrte in ein alles erfüllendes Nichts.

   Aufmarsch der Halbtoten   299

Kapitel 1
Ttog mi Lemmih (Sohn der Mutter Settog) war schwer verärgert. Schon wieder hatte er, wegen einer Lappalie Hausarrest von seiner Brutmutter erhalten. Viel lieber wäre er draußen unterwegs

   Die Zeiger des Schicksals   87

Steve strahlte über das ganze Gesicht, endlich hatte er die Einrichtung seines neuen Computers abgeschlossen und die Tatsache, dass schließlich keine kryptische Fehlermeldung mehr über den Bildschirm flackerte, die nur aus wirren Buch

   Warum sind Sie Serienmörder? 3   2

Warum haben Sie das bloß getan? Die vielen, armen Menschen.

Die armen Menschen. Das ich nicht lache. Wenn ich keine Handschellen tragen würde, würde ich glattweg weinen

Wissen Sie

   Wenn dir der Tod über die Schultern sieht   72

Er zog das Blutverschmierte Messer heraus und ließ sich zurück aufs Bett fallen. Er hatte es also getan und es war gar nicht so schwierig gewesen wie er anfangs gedacht hatte. Es war eigentlich alles schön nach der Reihe gegangen.

   Zugluft   183

Sie hatten es sich bereits gemütlich gemacht auf all den harten Bänken, die den hohen Raum säumten. Gemütlich gemacht – beinahe musste er über diesen Ausdruck schmunzeln.

   Auserwählt   43

Wie alle Männchen seines Volkes, die bei der Genanalyse gut abgeschnitten hatten, und das waren regelmäßig etwa fünf Prozent eines Jahrgangs, wurde er die ersten sechs Lebensjahre gesäugt.

Er war

   Verfolgung   263

Ich ging in meinem ganz normalen Trott die Strasse entlang. Die Sonne ging unter und der Mond auf. Die Stadt war leer, unter der Woche war um die Zeit keiner mehr draußen. Die meisten lagen wahrscheinlich in ihren Betten...

   Lea 5 - Abschied (2)   380

„Hallo mein Sohn. Wenn Du diesen Brief liest, bin ich an einem besseren Ort. Ich wusste es schon seit unserem gemeinsamen Traum, dass ich nicht mehr lange ein Teil von

   Apathie eines Mörders   26

Sein Herz schlug schnell und das Blut, was an seinen Händen klebte, war noch warm. Reglos starrte er auf den leblosen Körper im Schnee. Sie sah immer noch wunderschön aus, mit ihrem langen, braunen Haar.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Bah, Ekelattacke"

Muahhhh, bah, widerlich, ekelhaft... Wie kommt man denn auf soetwas?? Da hast du dich aber geekelt an dem Tag, oder? Und du steckst die anderen damit an. Auch wenn der Inhalt fies ist, ein gelungener ...

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Beitrag von "Siebensteins Traum" im Thread "hallo Siebenstein"

Aktuell kann ich mich über Windows und auch über Android einloggen. Vielen Dank für die Mühe.

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