Die zwei Endzeitler
Robert Zobel, 14. Mai 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hast Du die Katzen eingesperrt?
Ja, habe ich.
Die Küchentür verklebt?
Ja, das auch. Sogar mit doppelseitigem Klebeband damit die Ratten sich von außen festsetzen.
Der 666. Tag
Sieglinde Breitschwerdt, 17. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Dagmar und Kurt Steger trafen die letzten Vorbereitungen für ihren Kurzurlaub.
Die sechzehnjährige Eva lehnte am Türrahmen zum Schlafzimmer und sah ihren Eltern beim Kofferpacken zu.
Die Lutz von Detmold Chroniken: Der dunkle Wald
Peter Keulertz, 24. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Früh am Morgen: Alles schweigt. Unsere Helden schlafen noch. Eine alte und weise Eule schreitet mit stolzen Schritten einen Baum entlang. Lutz öffnet träge seine müden tapferen Augen und schreit
Dahinter
Thomas Redfrettchen, 21. August 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Er sieht einen Wald, einen See in diesem, keine Straßen, keine Menschen. Er hört Vogelzwitschern, Knacken des Unterholzes, hört den Wind durch die Blätter rauschen. Er riecht die Waldluft, es scheint gerade geregnet zu haben.
Rampenlicht
Shannon O'Hara, 9. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Als er in die Tiefgarage einfuhr, ohne nachzudenken das Seitenfenster herunterfuhr, den Knopf des Kartenautomaten betätigte, die Parkkarte entgegen nahm und bis zum Erreichen des Parkplatzes zwischen seinen Lippen einklemmte,
Blutsommer
Barbara Saskat, 2. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
Meine Eltern trennten sich, als wir, ich und mein Bruder Stephan, noch klein waren. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten wir in Emden, direkt am Meer. Doch mein Vater bekam das Sorgerecht für mich und wir zogen zu seiner Schwester nach Münster.
HEUTE
Shannon O'Hara, 18. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
In Gedanken versunken geht Andreas über die Karlstraße, seine Schwester wie jeden Werktag abzuholen. Sie öffnet per Summer die Eingangstür des Mehrfamilienhauses, kommt ihm bereits auf der Treppe entgegen.
Wie
Stephan
ThiloS, 4. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Würde irgendjemand Stephan fragen, wie er sich selbst sieht, dann würde Stephan "eigentlich ganz normal" sagen.
Er ist dreißig Jahre alt, unverheiratet und Sachbearbeiter bei der örtlichen Sparkasse.
Die Zeiger des Schicksals
Adam Weishaupt, 24. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
Steve strahlte über das ganze Gesicht, endlich hatte er die Einrichtung seines neuen Computers abgeschlossen und die Tatsache, dass schließlich keine kryptische Fehlermeldung mehr über den Bildschirm flackerte, die nur aus wirren Buch
Archivarus, 21. April 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
„Dann sind wir uns einig.“ Die raue Trinkerstimmer war zu einem wissenden Flüstern gesenkt als der zerknitterte Umschlag den Besitzer wechselte und in der schäbigen Schreibtischschublade des zugehörigen Möbelstückes verschwan
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