Feldpost an Lieselotte
Robert Zobel, 24. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Liebste Lieselotte,
heute zwischen Halbtoten und Halblebenden habe ich die Zeit gefunden, Dir zu schreiben. Wie geht es Dir daheim? Hast Du mir die Treue gebrochen?
Tief im Wald
Bignose, 12. Juli 2001, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 4
Ich war in diesem Wald bestimmt schon hunderte Male spazieren gegangen. Jedesmal nahm ich den selben Weg. Hinein in den Wald, bei der monströsen Tanne links ...
Es Regnet
Barbara Saskat, 10. Juni 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 38
Es Regnet
Die einzig Überlebende
April genoss den heißen Kaffee, den sie nun in ihren kalten Händen hin und her drehte und hin und wieder einen zögerlichen Schluck nahm.
Ihre
My old friend Darkness
Littlemimi, 23. Juli 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich saß auf meinem Stuhl und wartete. Er war spät. Er verspätete sich sonst nie. Im Zimmer war es Still. Ich verschränkte die Arme und tippte mit meinen Fingern auf
Das Ziel
René Oberholzer, 14. August 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Wir geben dir fünfzehn Sekunden. Wenn du gut läufst, wirst du bis zur Mauer kommen. Wenn du sehr gut läufst, wirst du über die Mauer kommen, und wir lassen dich
Nimm dich wie du bist
Korbinian Schreiberling, 9. Januar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Prolog: Als erstes will ich sagen, dass meine Geschichten nicht so sind wie die meisten. Normallerweise gibt es in einer guten Geschichte meistens:
- einen Helden
- etwas zum retten
Der Marronikuchen
René Oberholzer, 15. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Kurt gräbt den Garten um. Erna feuert ihn dabei an. "Das machst du gut", ruft sie. Immer wieder zeigt sie auf den Marronikuchen, der auf dem Gartentischchen liegt. "Der ist
Sie kamen aus einer anderen Welt
Profil gelöscht, 7. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich weiß nicht, wie sie in unsere kamen, aber sie waren drauf und dran, uns zu vernichten und nur ich konnte etwas dagegen tun.
Wieso ausgerechnet ich? Ich weiß es nicht.
Der Hund
lieblicheloewin, 7. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bis auf seine Pfoten die, von den Spaziergängen durch die silbernen Pfützen und verdreckten Strassen eine graue Farbe annahmen, war er ein maschinenweißer hund, eben mit Persil gewaschen.
Sandy, liebe Sandy
OHEIM, 10. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sandy, liebe Sandy
Auf 50 Grad steht die Quecksilbersäule, 2 Grad mehr als heute Morgen.
„Nur drei harmlose Versuche in der Atmosphäre“ wurde uns tagelang in den Nachrichten gesagt.
Wir
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