Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Blutsommer   421

Meine Eltern trennten sich, als wir, ich und mein Bruder Stephan, noch klein waren. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten wir in Emden, direkt am Meer. Doch mein Vater bekam das Sorgerecht für mich und wir zogen zu seiner Schwester nach Münster.

   Traum oder Wirklichkeit   37

Sie erwachte.
Ein Geräusch hatte sie aus dem Schlaf geschreckt. Es war dunkel draußen.
Sie lauschte, doch es blieb still im Haus. Nur die Flamme der Gaslampe flackerte. Sie drehte sich um, zog die Decke über den Kopf und versuchte,

   Der Hund   166

Bis auf seine Pfoten die, von den Spaziergängen durch die silbernen Pfützen und verdreckten Strassen eine graue Farbe annahmen, war er ein maschinenweißer hund, eben mit Persil gewaschen.

   Im Park   331

„Ich habe dem Wind versprochen, nicht zu weinen.“ Das traurige Mädchen sitzt auf einer Schaukel im Park. Es ist spät. Schon vor einiger Zeit ist die Sonne hinter dem Horizont

   Rampenlicht   126

Als er in die Tiefgarage einfuhr, ohne nachzudenken das Seitenfenster herunterfuhr, den Knopf des Kartenautomaten betätigte, die Parkkarte entgegen nahm und bis zum Erreichen des Parkplatzes zwischen seinen Lippen einklemmte,

   Onkel Konrads Kamera (maes Version)   87

Ein schrilles Pfeifen durchbrach die Stille. Der Zug näherte sich durch den dichten Nebel mit rasender Geschwindigkeit. Die Erde schien unter dem rhythmischen Donnern zu beben.
Ein kleiner Mann mit schütterem blonden Haar und einem Gesicht

   Rotes Haar   31

Mitten ins Herz traf mich Dein in Pech getränkter und in Brand gestecker Pfeil.
Ich weiss: Klischeehaft. Aber anders lässt es sich nicht beschreiben.

   Rezeptpflichtig   21

Und von jetzt an wirst du mich immer krank sehen. Wenn ich morgens aufwache und blass bin, wirst du fürchten, etwas sei nicht in Ordnung. Wenn meine Wangen ob der Hitze der Nacht gerötet sein sollten, wirst du annehmen, ich habe Fieber ...

   Brenne Deutsches Vaterland   39

Ein einsamer junger Mann schlich kurz nach Mitternacht durch die Straßen der Innenstadt. Auf den ersten Blick fiel er kaum auf, nur sein Gang war gebückt und unsicher, und über eine Schulter hatte er eine Tasche gehängt. Dann bog

   Das Duell   22

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nathanahel Compte de Lampeé" zu "Manchesmal"

... welch ein wunderschöner text ! lg nathan

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "On The Edge Of Us - Kapitel 1"

Das fängt ja recht spannend an. Ich bin neugierig wie es weiter geht.

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Hallöchen, euch fleißigen Schreiberlingen und Lesern von WebStories. Ja klar, jetzt kommt`s wie immer. Die Sommerrubrik verschwindet und stattdessen holen wir die Herbstrubrik hervor. Ja, leider is ...

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