Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Auf gut Glück

   Kopfbahnhöfe, Teil 12 - GRÜBELEIEN UND EIN ENTSCHLUSS   293

In den letzten Tagen habe ich kaum Kontakt zu Hardy gehabt. Wir gehen uns aus dem Weg und ich schlafe mittlerweile in meiner Ausweichwohnung. Er verübelt mir also immer noch,

   Brechreiz   32

Eine ständig sich verschnellernde in sich hineinfallende
Übergreifende Ereigniswelle postiert sich vor einem.
Permanent wachsende Erwartungshaltungen stören
den Ablauf ...

   Nebelland   7

König Schettan ist Herrscher über die Untertanen des Nebelreichs. Und raubten ihnen auf wundersame Weise ihren Lebensgeist, denn dicke Nebelschwaden wabern, nehmen Fragen die Bedeutung ohne Sonne keinen Schatten, Monotonie bedingt ...

   ...a hollow point...no hope...teil 2   20

ZWEI : Der Name des Reisenden ist DR. IMAGINARIUS RAFAEL DULUOZ.
Sein Weg führt ihn jetzt in den Amazonas Dschungel.
Hier, bei seinen Freunden, den XINGO Indianern, hofft der Reisende

   Gibt es Liebe?   22

An diesem sonnigen morgen saß sie wie so oft mit ihrer Kollegin zusammen und sie genossen den ersten frischen Kaffee. Sie erzählte ihr von ihren Plänen fürs Wochenende, dass sie gemeinsam mit den Kindern und ihrem neuen Bekannten

   Ich verlor sie als sie 16 war   36

Ich verlor sie als sie 16 war. Sie war meine große Liebe, aber ich habe nie verstanden was ich eigentlich an ihr habe. Ich wusste nicht, dass sie so ein

   Kampf des Herzens   1

Ein stechender Schmerz bohrt sich tief hinein
in mein unschuldiges Herz... was hast du nur getan, dass es so schmerzt? Es brennt.

   HOCHZEIT   27

Es ist schon hart für so ein verwirrtes Hirn, den logischen Zusammenhang zwischen musikalischen Ereignissen und Gesprächssituationen nicht herstellen zu können. Kommt dann eine neue Jahreszeit daher,

   Statt von Firlefanz - von Efeu lieb umwunden sei dein Hauzpt   2

Statt von Firlefanz von Efeu lieb umwunden sei dein Haupt und äussere des Lächelns Wohllaut an der Seligkeit, die dich beseelt im Blümchenzählen.
Ich habe deines Wollens Schatz bedächtig um

   Sucht – ein gar nicht märchenhaftes Märchen des Alltags   59

Manche Dinge brauchte sie, obwohl sie wusste, dass sie ihr eigentlich nicht gut taten.
Leider war sie süchtig – süchtig nach Genuss, Vergnügen, Nikotin, manchmal auch nach Schmerz und Leid.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Else08" zu "DIE LEICHENSYNODE"

Wunderbar, ich bin begeistert. Das erinnert einen an so manches politisches Geschehnis. Es wiederholt sich eben alles. Ich mag deine humoristische Art wie du alles erzählst.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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