Ingrid Alias I, 21. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Man konnte den Hügel schon von weitem sehen, er erhob sich kurz hinter dem Ortsschild, und zwar auf der linken Seite. Er musste künstlichen Ursprungs sein, denn es gab in
Der Ertrinkende
Robert Zobel, 26. August 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Daniel Schorben ist ein schwieriger Typ. Er liebt es an Badeseen den Ertrinkenden zu spielen und genießt dann die Aufmerksamkeit in vollen Zügen.
Andacht Dankbar sein für nix?
martin suevia, 23. November 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Dankbar sein für nix?
Ihr Lieben
Kürzlich schnappte ich an der Bushaltestelle ein Gespräch zwischen zwei Leuten auf, das um das Thema „Dankbarkeit“ kreiste. Sie, eine ältere Dame war offensichtlich
Im Jahre 2010
Robert Zobel, 11. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mama?
Ja?
Was ist eine Stopfgans?
Wo hast Du das denn her?
kunstwerk mensch - erziehung?!
Josephine, 1. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wenn ein Mensch ein Kind bekommt, sollte er sich darüber klar sein, dass er ein Leben erschafft. Dass er einen Menschen kreiert, einen Charakter formt, dass er Macht über einen Menschen hat, ihn bilden, formen und zerbrechen kann.
Vor dem Fenster
Aurora, 20. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sie saß vor ihrem Fenster. Draußen schien die Sonne und die Vögel sangen. Endlich war es wieder Frühling. Der Winter war lang. Zu lang. Unten sah sie endlich wieder spielende Kinder auf dem Spielplatz gegenüber.
Je näher man etwas kommt...
Judy S.H., 2. Dezember 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Je näher man etwas kommt…
Die Wohnungstür öffnet sich, mit einem freudigen Lächeln wird sie empfangen, aber sie lächelt nicht, in ihren Augen spiegelt sich der Schmerz über das wieder,
10 Länder - oder die unmoralische Wette um den schönsten Mann und eine Flasche Genever Teil I.
Sommertänzerin, 7. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Sie war schüchtern, sehr schüchtern. Eine richtige graue Maus. Wie ein scheues Reh blickte sie durch ihre Brille und die langen Ponyfransen, die wie Spagettis an ihr herunterhingen.
Der Morgen Danach
Lena N., 20. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lächelnd liegen sie nebeneinander. Er streicht ihr sanft übers Haar, genießt den Moment. Sie kennen sich seit Langem, kennen sich genau, wenn sie so nebeneinander liegen, verwischen die Grenzen zwischen ihnen.
Gedanken!
schwarzes_schaf, 20. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Meine Gedanken schwirren durch den Tag, ich kann sie nicht halten, sie entschwinden in unbekannte Fernen.
Doch ich weiss sie retten sich zu den Menschen die ich gerne um mich hätte, die ich gerne umarmen würde,
doch die Entfernung ist zu
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