Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Auf gut Glück

   Leben und Sterben lassen   19

David wollte Schluß machen. Ihm war alles gleichgültig. Er schwang den Strick über den Dachbalken seiner Wohnung und knotete das andere Ende zusammen.

   Dass es dann niemand liest   53

*
*
Ich veröffentliche doch nicht, dass es dann niemand liest!
Was ich schreibe sind meine Schnappschüsse zum Zeitpunkt des Schreibens, was ich davon veröffentliche ist für Momentaufnahmen des Lesers

   Der ganze Unterschied   400

Ein Mensch besteht aus Empfindungen; aus einem Konglomerat aus vielen unterschiedlichen, sich gerne auch widersprechenden Denkmustern, die alle zusammengenommen die Identität einer Person ausmachen. Es sind Kräfte und Gegenkräfte, die

   Grau   30

Grau waren die Wolken, grau war der Himmel, selbst die Gesichter der Menschen schienen zu konkurrieren mit diesem Grau. Es war soviel grau, dass ich Angst bekomme, selbst so grau zu sein, bedeutungslos- nichtig- das ist, was grau für mich ist- und j

   Aus ganzem Herzen   2

Was sind nur meine Texte.
Es ist keiner dabei, den ich gerne lese.
Ja die Leute sagen, die Texte sind gut.
Sicher sind sie gut. Aber nicht schön.

   Vergessen?!   13

Vergessen?!
Kapitel 1
Eine Stadt irgendwo in den USA. Tiefe schwarze Nacht. Nur ein paar Wolkenkratzer glitzerten vom Mondlicht, in diesem Meer aus schwärze. Schauen wir uns diese Szenerie doch

   Die schwerste Prüfung einer großen Liebe   102

„War das wieder ein herrlicher Tag mit dir”, schwärmte Tobias überschwänglich.
„Ich habe dich doch so lieb. Für kein Geld der Welt würde ich dich jemals verlassen”, schwor sein goldiges

   Mein größter Wunsch und meine größte Angst   58

Was ist mein größter Wunsch. Unendlich viel Geld. Eine Villa . Ein Traumauto. Ein Traumjob. Oder was anderes was sauteuer ist? Nein! Was ich mir wünsche ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.

   Stummes Mädchen   7

„Tut mir Leid, Herr Maier, aber sie kann Ihnen nicht antworten; sie ist stumm.“

Ich bin stumm, ja das bin ich.
Stumm. S-T-U-M-M. Fünf Buchstaben aneinandergereiht.
Und jetzt sitzen wir, Mama und ich

   Das Interview   45

Ein Mann wanderte immer auf denselben Berg. "Ich liebe diesen Berg", sagte er einem Journalisten, "keiner ist so schön wie dieser." Als er gefragt wurde, warum er nicht auch noch

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Unbekannt" zu "Violett"

schöö :-)

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 58"

Wieder ein gelungenes Kapitel. Sehr atmosphärisch. Man lebt buchstäblich mit Ike mit. Toller Lesestoff.

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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