Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Auf gut Glück

   Der Preis für´ s Paradies   287

Der Körper des 81 jährigen Jeremia versagte seinen Dienst und auch er, Jeremia, wollte nicht länger die Demütigungen des Alters ertragen. Er ließ los und fiel hinein in die samtene

   Das Schicksal einer unheilvollen Allianz   113

Als die Besitzer und Gralshüter über alle Gruben sich die Malocher aus fernen Welten ins Land fluten ließen, um noch mehr gewinnbringende Schätze an Land zu heben, formierte sich Widerstand.

   Die Stille des blauen Atlantiks   33

Wenn ich meine Augen schließe, dann kann ich mich noch daran erinnern. Ganz deutlich sogar. Es ist wie eine Schmach, die mich befällt. So weit entfernt und doch spürbar nahe.

   Die Frau im Zug   32

Eine einfache Träne, die Welten bewegte. Bände sprach, ohne auch nur ein einziges Wort zu verraten.

Sie stieg in den Zug. Sehr ruhig fragte sie mich, ob der Platz mir gegenüber noch frei sei.

   Das Spiel der Mutterliebe   104

Mit seinen kleinen und doch entschlossenen Händen kämpft er gegen diese überwältigende Macht der Mutterliebe.
Ist es wirklich Liebe?
Wie eine Schirmherrin über sein Leben bestimmend, zeigt sie ihm seine

   ...a hollow point...no hope...teil 2   20

ZWEI : Der Name des Reisenden ist DR. IMAGINARIUS RAFAEL DULUOZ.
Sein Weg führt ihn jetzt in den Amazonas Dschungel.
Hier, bei seinen Freunden, den XINGO Indianern, hofft der Reisende

   Vom Leben und Sterben   34

Ich atme gegen das Leben an und zwar vollständig und aus ganzer Lunge. Und mit jedem Zug in die Lungenflügel, nehme ich den Zug Richtung Tod. Minimal aber konsequent zum

   Kopfbahnhöfe, Teil 6 - SELTSAME GESPRÄCHE -*-*- FORMALITÄTEN   390

„Ich weiß nichts über die Probleme zwischen deiner Mutter und dir“, sagt Georg. „Die musst du selber klären. Aber irgendwie steckst du mir im Blut, Himmel, ich war so jung

   Sepiafarbenes Erwachen   79

Sepiafarbenes Erwachen.
Waldmorgen, endlich einmal wieder.
Ich stelle mein Auto ab.
Lange bin ich nicht mehr hier gewesen, ich lebe heute in der Stadt.

   Leben und Sterben lassen   19

David wollte Schluß machen. Ihm war alles gleichgültig. Er schwang den Strick über den Dachbalken seiner Wohnung und knotete das andere Ende zusammen.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Else08" zu "DIE LEICHENSYNODE"

Wunderbar, ich bin begeistert. Das erinnert einen an so manches politisches Geschehnis. Es wiederholt sich eben alles. Ich mag deine humoristische Art wie du alles erzählst.

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

ins neue Jahr! Kommt gut rüber und feiert schön. Wünscht Euch Eure Redaktion

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