Kurzgeschichten    Fantastisches    Auf gut Glück

   Im Dienste Murads   52

…Murad Marat Hon lag nach mehreren ausgedehnten und anstrengenden Trainingseinheiten, wie an jedem der raren wettkampffreien Tage, entspannt in seinen Gemächern auf seiner Ruhestatt. Ihn umschwirrten, wie die Motten das

   Hinterbums   29

Huch eine Karavane. Was hat die denn in unserem kleinem Örtchen verloren? Vielleicht sucht sie eine Wasserquelle. Hier, frisches Bier! Jawoll! Die Karavane zieht völlig besoffen von dannen. Sie ist

   Worte jenseits der Masse   24

Die experimentellen Texte stammen von verschiedenen
Teilnehmnern (vgl. die Namen in Klammern hinter den Gedichten), sind aber in einer gemeinsamen Schreibsitzung entstanden. Sie repräsentieren die Vielfalt von Welt...

   Der Geist aus der Lampe   52

Shakira und ihre Amme standen, die eine an der Tür, die andere an der Lampe, wie zu Marmorbüsten erstarrt, waren schreckensbleich geworden und zitterten wie Espenlaub. Aischa, der Lampe am

   Unvernunft   75

Dr. Perkins schlug das Laken von der Leiche zurück.
Er zuckte zusammen.
„Was, um Himmels Willen, haben sie mir denn da angeschleppt?“

   Kitty, Kitty, Kitty   2

Kitty war das, was man durchaus als eine Ausgeburt der Hölle bezeichnen konnte. Es gab, zumindest für ihre Begriffe oder die ihrer Opfer, keinen annähernd zutreffenderen Vergleich. Sie lebte in einem kleinen Dorf mit dreizehn Bauernh&a

   Die Lakritzstange   46

Als ich das Kästchen öffnete, mußte ich zuerst an eine Lakritzstange denken, und es fühlte sich auch genauso an.

   Als die Krauts nach England kamen   22

Am Anfang verständigte man sich auf der Insel mit einfachen kargen Worten.
Ungelenk und Unbeholfen. Sicher es gab Worte die sich bis heute nicht geändert haben.
Worte die meistens zuerst

   Polizeibericht Bobitz 1   3

Bobitz (mv) - Am Samstag, dem 15.02.2006, war es laut Auswertung
der Tatumstände geplant, den Mitarbeitern des Hotels „Interflosch“ an der Ludwigsluster Allee

   Zweites Leben   44

Gleich einem geisterhaften Wind flüsterte es im Kerker von Tiredachan; Furcht kroch durch die dunklen Gewölbe. Im Verlies der Burg stöhnten die abgemagerten Gefangenen: Sie raunten sich zu:

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Einsames Herz aus Stein"

Hallöchen, da stimme ich Nathanahel zu. Ich frage mich auch, was der Bursche oder die Bürschin damit bezwecken will. Aber wie ich sehe scheint es die Leser ja nicht unbedingt zu stören. ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Marco Polo" zu "SCHIMMER DER HOFFNUNG, Kap. 1, Teil 5 - ERST BLUMEN, DANN TONNE"

So kann man sich mißverstehen. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread " ???-Emoji"

ich schaue mir beides morgen an

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