Der geborene Pechvogel - oder sechs Richtige
Homo Faber, 15. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Toll, vierzig Euro Strafe, weil ich mein Semesterticket nicht dabei hatte. In den ganzen Jahren war ich nicht ein einziges Mal schwarz gefahren, und kaum fuhr ich einmal ohne Ticket, kam ein Konti. Dass ich auch immer so ein Pech hatte. Und das ausge
Das Level noch
Robert Zobel, 18. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Du kannst doch um die Uhrzeit noch kein Weizenbier trinken.
Warum?
Weil man das nicht macht.
Weil andere Menschen um die Uhrzeit arbeiten?
Gedankengang
meads, 16. Dezember 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sehr gut. Aber noch nicht perfekt. Er griff nach der dunkelblauen Krawatte und die soeben angelegte wanderte zu den restlichen - farblich sortierten - Modellen zurück.
Ein Blick in den
Dinge, die einfach nur nerven
Homo Faber, 3. Juli 2011, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Ich gebe zu, dass ich in mancher Hinsicht ein überempfindlicher Mensch bin und schnell genervt bin. Es gibt so manche Dinge, die machen mich einfach wahnsinnig. Vieles von dem ist
Jeder spricht auf seine Weise - Von Ruhrdeutsch und anderen Dialekten
Homo Faber, 15. März 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 12
Seit meim Sohn die Olle abgehoun is, krichta nix mehr offe Reihe. Er is den ganzen Tach am mallochn da in seiner Bank, wo er pinkfein mittem Anzuch rumstehn tut, gloubt datta wat besseres is und die Blagen machen alle, wat se wolln.
Sein Tochter, d
Alles was ich liebe (alle teile)
Robert Zobel, 7. Dezember 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Ich liebe Steine, die im Licht glitzern, wenn man sie dreht.
Den Blick aus dem Flugzeug, wenn man über Wolken fliegt.
Liebespaare anschauen, die sich an den Händen halten ...
Die Busfahrt
Thomas Tom, 11. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Der Bus hat Verspätung.
Ich weiß nicht, warum ich gerade jetzt an dich denke. Vielleicht ist es das Warten. Die Gedanken haben Zeit, in der Gegend herumzustreunen und sich dann an etwas festzubeißen.
Ich hätte es dir sagen k&a
Die Feder und das Wort
ThiloS, 12. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich stehe an einem frostigen Wintermorgen im Versicherungsvertreterlederjäckchen am Bahnhofsparkplatz und mache mir, trotz Timer am Handgelenk, ein paar Notizen auf einem kleinen Schreibblock ...
Gerald W., 26. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weiß kristallisierte Zuckerwatte liegt dünn auf kahlen Ästen,
Wind huscht durch Zweige, Schneeregen rieselt mir ins Gesicht,
Kälte fahrt in die Lungen und die Nase wird eisig.
Feuchtigkeit zieht die
15 minuten
kadek, 14. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
U-bahnhof friedrichstrasse. 07.11.01. 20:16 – 20:31
Ich hetze in richtung s-bahn, hetze vorbei, drehe um und bleibe stehen, höre ihnen zu und rauche. Drei männer. Zwei sitzen und spielen akkordeon, einer singt.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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