Kurzgeschichten    Auf gut Glück

   "Ich find deine Stimme schön" - Kuschelweich   32

Beim Betreten der Wohnung nahm ich an diesem Nachmittag eine Veränderung wahr. "Ich find deine Stimme schön" empfing mich gut gelaunt, während die Sonne unseren Hof in hellem Licht erstrahlen ließ. "Ich war auch fl

   An die Kinder.   46

Er nahm die Tasse auf und trank einen Schluck Kaffee. Viel Zucker, viel Milch. Er trägt nur dunkle Socken, wobei man nicht sagen darf, sie sind nur schwarz, vielleicht sogar

   Rache   10

Sie betrachtete die Waffe in ihrer Hand. Der Lauf des Sechsschüssers war schlank, elegant. Phallusähnlich. Schön. Silbern glitzerte die Waffe im Schein der Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster ihres Autos schien

   ...auf dem Weg   46

...das Haus am Ende der Straße bräuchte mal wieder einen
neuen Anstrich...ein verwahrloster Garten wildert vor sich hin...der Rasen ist rostbraun...sehr lange nichts gepflegt hier...aber der Besitzer verfängt keinen Gedanken

   Existieren ohne zu leben   5

Bin ich nur eine Illusion? Ist die Welt ein Spiegelbild dessen, was ich zu sehen habe?
Die Straßen sind voller Menschen, Wesen die in ihrer oberflächlichen Art, Anerkennung in der

   Gibt es Geister? - Eine wahre Begebenheit.   210

Gibt es Geister? Ich weiß es nicht. Weil mich die Sache bis heute beschäftigt, will ich euch eine Begebenheit erzählen.
Ich war vierzehn und verbrachte ein paar Tage bei meinen

   Hallo Traurigkeit   181

Wieder einmal war ich bei Michael und Katrin zu Besuch. Ich konnte einfach nicht anders, obwohl ich mich dafür hasste. Auch jetzt zu Weihnachten musste ich es tun.
Doch heute

   Einige Vorschläge zur Vorbeugung böser Überraschungen bei neuen Partnern   55

Als ich mein neues Handy gekauft habe, war da eine Anleitung dabei, die jeden Handgriff erklärt. Die Tiefkühlpizza-Packung macht kein Geheimnis daraus, was sich in ihr verbirgt, und wie ich daraus ein Abendessen zaubern kann. Auf meiner Zig

   Der Wind pfeift noch immer   61

Der Wind pfiff um Ecken und in Winkeln hinter Augsburgs Wöchnerinnenheim, schüttelte die Bäume des nahen Siebentischwaldes kräftig durch, als mein durchdringender erster Schrei Mark und Bein meiner Mutter erschütterte.

   Für die Ewigkeit   48

Mühsam trugen ihre alten Beine sie über den holprigen Weg auf den Hügel der Heide. Jeder Schritt kostete enorme Anstrengung, doch ihr Geist wurde auf angenehme Weise dadurch befreit. Ja,

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Marie" zu "optimistischer Pessimist"

Mir gefällt es, egal, was andere denken. Auch die berschrift lockt. Gruß marie

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Flashover"

Ich finde es ganz toll, dass du dieses Thema hier mal anschneidest. In wenigen Worten den entsetzlichen Unfall beschrieben. Sehr gelungen.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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