Ein Traum
dianaaa elhamami, 23. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jahre, Monate und Tage vergingen,
doch mein Traum schien zu zerrinnen.
Ich hielt deine Lügen lange aus,
doch nun ist es raus.
das Dilemma heißt Leben
Salatkopf Frey, 30. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ich weiß nicht wofür,
warum ich das mache.
ich bin verwirrt.
Sage Dinge die ich nicht sagen will,
tue Menschen weh
obwohl ich es nicht will.
Bis die Hoffnung zerbricht
Middel, 7. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie nimmt mir den Atem
Und raubt mir das Licht
Wartet auf Hoffnung
Die sie lachend zerbricht
verlorene kinder.
Teilzeitmensch, 24. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie waren verlorene Kinder,
fünf an der Zahl,
verloren gegangen im Winter.
Sie hatten keine andre Wahl.
Bernhard Brüllmückel, 2. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Einsamkeit, mein stehter Begleiter.
Mir graut vor dem Tag, mir graut vor der Nacht.
Dunkelheit wohin ich mich wende.
Finsternis und Agonie.
ohne Titel
Profil gelöscht, 14. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du denkst wir wollen dich ärgern,
dabei können wir einfach nichtmehr tatenlos zusehen.
Du fühlst dich verletzt,
aber wir wollen dich nur vor größerem Schaden bewahren.
Einsamkeit
Nina Kopp, 16. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich fühle mich allein gelassen
in dieser großen Welt
und all die Freunde die ich hatte
gehn mir aus dem Weg
Meditation
René Oberholzer, 27. September 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er steht in der Küche
Und schält Kartoffeln
Er steht in der Küche
Und schneidet die Flecken
MaRry, 17. Juli 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwarzer Engel hoffnungslos
Verloren in seinen Tränen
Die ihn ertrinken liesen
In die Welt der Unscheinbarkeit – seine Seele
Gefangen in seiner Selbst
Das Leben qualvoll, das Sterben unmöglich
Die Schmerzen unerträglich
Geschla
Stücke
nedaf, 5. Juli 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bilder kommen, wenn der Tag geht. Trostlos schön. Endlos sinnlos. Auch in gläsernen Schuhen tanzt es sich beschissen. Ist es verstecken, wenn keiner dich sucht? Gedanken sind Arschgeigen, Gefühle sind
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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