Wiederkehr der Sehnsucht
NoWhereMan, 22. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Einst gingen sie fort,
ließen mich allein,
ließen mich das glück probieren,
den süßen geschmack auf meiner zunge spüren.
Ein Stern erlischt (eine Mord-Ballade)
Frank Bao Carter, 25. Dezember 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Ines! Was ist, warum nehmen die mich?“
Fest krallt sich Silke am Arm der Freundin.
Ins Auto gezerrt, die Waffe, sie droht,
Ab geht die Jagd durch Stadt und Land.
Warum?
Sommertänzerin, 29. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du hast mich gesehen,
wolltest mich unbedingt haben.
Wir verbrachten eine schöne Zeit,
waren viel in der Natur.
Ich durfte in deinem Bett schlafen
Einseitig
René Oberholzer, 8. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Himmel hängt
Voller Gedichte
Ich habe sie
Für dich aufgehängt
Willst du es?
Tim Bischoff, 15. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Willst du es?
Mich leiden sehn’?
voll von schmerz
und einsamkeit?
Vergissmeinnicht
René Oberholzer, 30. September 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ihre Augenfarbe war grün
Ihre Lieblingsfarbe war blau
Ich nannte sie Vergissmeinnicht
Ich folgte ihr an einem Samstag
Die Ohnmacht aus Gewohnheit
Michael Brushwood, 23. Mai 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die tötenden Geschwüre aus Gier und Macht lächeln den giftvollen Stacheln der Gewohnheit ins Angesicht. Geheucheltes Mitgefühl wäscht sich in der Scheinanonymität der Unschuld. Jedoch die gnadenlosen Schübe göttlicher Metastasen
Und der Himmel weinte...
baital, 7. August 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Tränenbache stürzten aus ihrem Gesicht wie tosende Wasserfälle.
Äonen des Schmerzes die sich in ihr angesammelt hatten
bahnten sich ihren Weg.
Blaue Veilchen als Zeichen immerwährender Liebe,
gekrönt vom Pochen sei
Allein!
schwarzes_schaf, 18. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Tage und Wochen verstreichen,
ich will und kann es nicht begreifen.
Ich fühl mich missverstanden,
und meine Gefühle kennen keine Schranken!
Verschwinde!
Dolly Buster, 19. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stich nicht mehr in meinen Leib
mit all den purpurnen Pfeilen,
die Amor dir im Übermut
geschenkt hat.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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