ich gebrauche dich
Robert Zobel, 25. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ein ohrfeigenregen
spielt von oben herunter
in gezielten geraden blitzen
und mal mit gespieltem
runden schwung
treibt dir
ein glitzern in die
augen
Mildes Abendrot
René Oberholzer, 13. Mai 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwimmen in einem Becken
Mit hellblauem Grund
Wie in einem Bild
Von David Hockney
Alte Kamellen 21/ Ganz gleich wie der Tag heute ist
rosmarin, 6. Oktober 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ganz gleich wie der Tag heute ist
Du bist so ein Traum
Den man nie vergisst
Wenn man die Augen öffnet
Bah, Ekelattacke
Sommertänzerin, 7. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Achselschweiß und Sprenkelfurz,
Damenbart, mal lang, mal kurz,
Fettfrisur und Zahnbelag,
duschen jeden fünften Tag...
Gedanken eines Vampirs
Alexiel Alexiel, 11. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Still und noch ein wenig stiller,
lausche ich dem Blut,
das fließt durch deine Glieder.
Still und noch ein wenig stiller,
Das Nachspiel
René Oberholzer, 16. Juni 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der den Elfmeter gegen Kolumbien pfiff
Baute ein Haus mit hohem Zaun
Der den Elfmeter gegen Kolumbien pfiff
Lebt unter anderem Namen
Der Darmstadt-Cannonball – Ein neuer Text für die deutschsprachige Version des Liedes vom Wabash-Cannonball - Diesmal fährt der Geisterzug durch Deutschland!
Andreas Kretschmann, 3. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Von der fernen Ostseeküste bis dicht an die Alpen ran,
fährt ein Zug durch Nacht und Nebel und nur selten hält er an.
Mitternacht ist grad´ vorüber, da donnert er
Blindes Vertrauen
René Oberholzer, 15. Juli 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Hund an der langen Leine
Am Abgrund ausgerutscht
Hängt in der senkrechten Wand
Schwarzer Regen
Ela ela1000, 28. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
er kommt, der schwarze Regen
und ist fürwahr kein Segen
löscht aus und ist giftig
hüllt ein mit Schlamm die Welt
Mein Fluch
Sandra Junghans, 22. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ihr das hier einmal lest
werde ich schon gestorben sein
doch ich will dass man versteht
beim Sterben schläft man nicht friedlich ein.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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