Himbeermädchen
Tis-Anariel, 27. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Knochen verknirschen
unter der Wucht des Tages,
der nicht der meine ist,
obwohl es mein Herz ist,
Die Dämonin
Sommertänzerin, 21. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Als Ausgeburt der Hölle
regiert sie im Land
des ewigen Feuers
Augen schwarz wie Ruß
Vampir
Kerstin Lara Winter, 28. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Finsternis ist meine Welt,
der Blutdurst das was mich so quält.
Ich kann mich nicht im Spiegel sehen,
doch weis ich, ich bin noch immer schön.
Natascha
m9957157, 11. Juni 2002, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 0
Wir sind nicht alle aus Liebe an diese Welt gekommen,
so trügerisch und sinnlos
sie in manchen Augenblicken sein mag,
Doch es gibt immer noch Wahrheiten,
die manchmal richtig weh tun,
meinetwegen wirst du nie wieder weinen.
Wenn's munkelt
Sommertänzerin, 30. Januar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schaurig
dunkle Schatten
Gespenster und Geister
die Turmuhr schlägt Zwölf
Möhrenland
René Oberholzer, 14. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Häslein scheu
So möhrenlos
Ein Hoppeln hier
Ein Hoppeln dort
Totenlichtung
R. Umbristo, 4. September 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dunkler, süßer Geruch
Im dichten Blätterwerk
Pfade entlang der Blutlinien
Kreuzungen an Bäumen alter Zeit
Düsteres Schicksal
Rebecca Becki20, 17. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es war ein Tag wie immer,
keiner war bis jetzt viel schlimmer,
so dunkel so kalt,
in dem einsamen Wald.
Das Mädchen wurde angegriffen
von einer düsteren Gestalt.
Inferno
René Oberholzer, 11. Januar 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das hungrige Feuer
Ein unberechenbarer Teufel
Frisst sich durch die Gegend
Verbrennt Millionenträume
Der Darmstadt-Cannonball – Ein neuer Text für die deutschsprachige Version des Liedes vom Wabash-Cannonball - Diesmal fährt der Geisterzug durch Deutschland!
Andreas Kretschmann, 3. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Von der fernen Ostseeküste bis dicht an die Alpen ran,
fährt ein Zug durch Nacht und Nebel und nur selten hält er an.
Mitternacht ist grad´ vorüber, da donnert er
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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