Michael Brushwood, 6. Dezember 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Himmlisch süß riecht es nach Zucker und nach Zimt
Glühwein drängt sich in des Winters kalte Luft
Die Menge schiebt sich durch manch enges Labyrinth
Das Krippenspiel in hektischen Zügen
in den schlaf
Robert Zobel, 19. Mai 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
sinnlicher wahn
gereicht in edelstahlspritze
mhh so klare flüssigkeit
und gleich der schmerz
mhh wunderbar
zurücklehnen und
die seele baumeln lassen
an einem strick
an einem ast
an einem baum
Das schwarze Loch der Faszination...
Andreas Kretschmann, 10. Dezember 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
(Eine kleine Analyse dessen was passieren kann wenn die Faszination zu einem Star oder Idol zu groß wird.)
solange
Robert Zobel, 29. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
zweifele nicht an deiner
schönheit
solange dich jemand
ficken will
Wir nannten es "Liebe"
Jule xXx, 4. Dezember 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wir nannten es „Liebe“ … doch war es das wirklich?
War es vielleicht doch eher ein Spiel? Wir sind jung, waren uns schon 1000 mal so nahe und im Alltag doch so fern.
rosmarin, 4. Juni 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nimm mich wieder
Das Leben ist ein Abenteuer
Sehr oft auch ein Ungeheuer
Manchmal ist es sanft und lieblich
Die Couch
René Oberholzer, 24. September 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich habe
Sagtest du
Ein starkes Es
Ich habe
Gedanken an Dich
Jessica Reinsch, 18. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich will wegrennen!
vor Dir
Will vergessen!
was passiert ist
Will verdrängen!
was ich empfinde,
Die Welt im Jahr 3002
Sommertänzerin, 11. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Wie wird die Welt in tausen Jahren sein?
Ist sie noch da? Oder gar zertrümmert?
Wir Menschen, Alle - groß und klein,
solln zusehen, dass sich Jemand kümmert.
In was für einer Welt leben wir?
Ertua Raycon, 6. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In einer Welt, in der man sich trauen darf
jungen Bäumen die Rinde ringsum abzuschälen,
der anderen hartes Werk
aus Spaß
zu zerstören
weil es geht
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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