Die Quelle
Homo Faber, 12. Mai 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Quelle
So fröhlich
plätschert
ihr Wasser
und fließt
Stundenlang
könnte ich
zusehen
zuhören,
wie es
fließt an mir
vorbei
immer weiter
Sie schenkt mir
Hoffnung
und
zeigt mir,
dass es immer
wei
Versiebt
Michael Brushwood, 4. Juli 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vor der Versuchung suchte ich doch leider viel zu oft
Jene tolle Schöpfung, die sich schieben lässt so soft
Ein Konstrukt mit Bügeln, das an Ohrläppchen brav ruht
Und auch
Schleifsteine
Michael Brushwood, 7. August 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Meine Gedanken zu einem Thema, was uns des Öfteren bewegt, obwohl wir uns nicht ständig den Diensten eines Schleifsteines anvertrauen.
Da Schleifsteine den Hamsterrädern nicht gewogen waren, grinsen unverdrossen klappernde
Schwarze Tauben...(Gedicht)
ironic, 15. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Glänzend gelb das letzte Sonnenlicht,
im Auge sich der weißen Taube bricht.
Sie will der Sonne endlich nahe sein,
den fernen Horizont beruehren.
Wind im Gefieder, himmelsheller Schein.
Else08, 21. Oktober 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Herbst schickt uns wieder viel Wind
Da biegt sich manch Blümchen geschwind
Du kannst Schönheit ...
Novembermauern
Michael Brushwood, 14. November 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich verspür Novembers alten Zopf
Eine Wand hält Fluten fern vom Kopf
Noch tickt die Uhr in mir leis' weiter
Auch nicht ein kleines Licht stimmt heiter
Gedanken eines Vampirs
Alexiel Alexiel, 11. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Still und noch ein wenig stiller,
lausche ich dem Blut,
das fließt durch deine Glieder.
Still und noch ein wenig stiller,
Von Liebestötern
Sommertänzerin, 26. Juni 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Unsere Liebe schien
wie der unbesiegbare,
unverletzliche
Drachentöter.
Michael Brushwood, 24. April 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Früchtchen outet sich als Henne
Reckt spitz den Schnabel fern der Tenne
Weil im Hahn vom Himmel schwillt der Kamm
Gibt sich's liebenswerte Wesen klamm
solange
Robert Zobel, 29. Januar 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
zweifele nicht an deiner
schönheit
solange dich jemand
ficken will
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