Das Lied des Seelenstreichers
Michael Dissieux, 13. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich bin Dein "Gefährte auf all Deinen Wegen".
So bezeichne ich mich oft selbst gerne.
Du kennst mich nicht, Du weißt nicht, daß es mich gibt.
Und doch sind wir die besten Freunde geworden.
Blind
Kyra, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Ich schreibe dies ganz sicher nicht für eine so genannte Nachwelt, was für ein dummes Wort, als würde sich die Welt um einen Tod scheren, dieses „nach“ schüttelt sie ab wie ein Hund einen Floh. Da ich keine Kinder habe werden sich
Hund ohne Eigenschaften
René Oberholzer, 8. August 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin kein bunter Hund, im Gegenteil, ich bin ein Hund ohne Eigenschaften. Wenn ich einer Strasse entlanggehe, bemerkt man mich nicht. Auch in grösseren Menschenmengen verschwinde ich mit meiner
CONFLIKT FLUSS
Jürgen Hellweg, 3. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hier in meinem Bett ist es kalt, auch weil ich allein bin. Durch das geschlossene Fenster höre ich den Gigolo,
mit seinem röchelnden Fiat, wie er immer wieder das Gaspedal
Mirella, 16. Juni 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der kalte Wind umspielte ihren Körper und ihr Haar wurde von ihm verweht. Die großen leeren Augen waren auf die sich brechenden Wellen fixiert. Keine Tränen, keine Schreie. Doch sie
Warte auf mich!
monster, 21. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Samstagnachmittag. Ich gehe allein durch die Straßen, wie jeden Samstag, aber es ist nicht wie jeden Samstag, weil du nicht mehr hier bist. Du hast mich verlassen, für immer, das weiß ich.
Mad World
Sebastian Fulland, 12. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
" Natürlich ginge es auch so!" fuhr sie Tom an. "Alles geht irgendwie! Doch irgendwie ist nichts, ein Dreck!"
Tom ließ den Kopf hängen, sie war wieder einmal richtig in Fahrt, gefiel sich in ihrer Rolle und, dass
Horror-Kid
Irmgard Schöndorf Welch, 6. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Komisch ... ich hab immer das Gefühl, dass ich nie genug zu essen kriege. Und auch sonst nicht genug. Nicht genug von irgendwas.
Ei ja ... sie haben mich in ein Jugendheim gebracht.
Meine Frau
René Oberholzer, 14. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Verkäuferin in der Sportabteilung ist unfreundlich und meine Frau. Zu mir ist sie auch so. Schon seit Jahren. Wenn ich wüsste, was ihr fehlt, ginge es mir besser. Aber
Abschied
karrenritter, 1. Oktober 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Die Frau liegt in einem Bett, bis über die Brust straff mit einem weißen Laken zugedeckt, das unter ihren Achseln verschwindet und die Arme freigibt.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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