Herzschmerz
monster, 20. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Trauer ergreift mein Herz, denn du wendest dich von mir ab.
Schmerz fährt durch meine Glieder, denn du bist nicht mehr bei mir.
So glücklich
Ralf Seybold, 19. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sieben Wochen sind vergangen, seit sie ihn verlassen hatte. Sieben Wochen, in denen er nichts von ihr hörte. Seine Wohnung ist leer, ohne den Menschen, der ihm alles bedeutet und ohne die Kinder, die seine Welt sind.
Pandora
Okio, 19. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Mein Herz ächzt auf unter der Last die es zu tragen hat. Man sagt, die Hoffnung sei der Honig der den bittren Kuss des Lebens erträglich macht. Nur hoffen auf was? Wofür all die Anstrengung?
Der Choleriker
Homo Faber, 23. Mai 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Schon von klein auf, fiel Horst durch aggressives Verhalten auf. Bereits im Kindergarten neigte er dazu, auszurasten, wenn er geärgert wurde. Einmal schubste er ein anderes Kind so fest gegen die Wand, dass es anschließend tagelang eine Be
Die Träumerin von Gleis Nr.12
Laura, 15. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich habe mich auf Bahnhöfen noch nie sehr wohl gefühlt. All die fremden Menschen, die über die Bahnsteige hetzen, einsteigen, aussteigen, warten, sich begrüßen und verabschieden. Regelmäßig spielen sich hier klein
the Sweetest Way To Die
Mirja (Russell) Brandt, 23. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Sie schliessen die Türen. Dunkelheit, Stille. Was nun? Kommen sie wieder? Werden sie sie einfach hier liegen lassen, sie mutwillig vergessen
Ein Tag wie jeder andere
Nemo, 22. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Montags morgen, 09:30 Uhr, irgendwo in Deutschland. Ich fühle mich müde, leer und ausgepowert. Eigentlich ein Tag wie jeder anderer. Der Himmel ist dunkel, noch dunkler als meine Seele. Die Routine zermürbt mich.
Mirella, 16. Juni 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der kalte Wind umspielte ihren Körper und ihr Haar wurde von ihm verweht. Die großen leeren Augen waren auf die sich brechenden Wellen fixiert. Keine Tränen, keine Schreie. Doch sie
Töte das Wesen
Robert Zobel, 8. Mai 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wieder wische ich meine Tränen in mein „Innen“, lache die Mundwinkel mühsam glatt, nehme ihre Hand, die sich nicht mehr adaptisch anfühlt, und führe sie zu meiner Brust.
Könnte sie
weg
renée b, 7. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich schrie und tobte. Doch sie stand nur da, den hohlen, leeren Blick auf mich gerichtet. Ich war außer mir. Meine Hände zitterten, meine Stirn und Wangen glühten,
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