Warte auf mich!
monster, 21. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Samstagnachmittag. Ich gehe allein durch die Straßen, wie jeden Samstag, aber es ist nicht wie jeden Samstag, weil du nicht mehr hier bist. Du hast mich verlassen, für immer, das weiß ich.
Momente des Wartens
Middel, 8. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Einsam sitzt sie auf ihrem Stuhl und wartet. So wie sie es jeden Tag tut. Spätestens ab halb drei nachmittags. An das Warten wird sie sich wohl nie gewöhnen und
wenn es regnet
El El, 24. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Ihre Finger trommeln nervös auf dem Fensterrahmen herum. Sie schaut hinaus. Der Himmel ist durchzogen mit grauen Wolken. Es regnet. Die Landschaft ist in ein seltsames grünes Licht getaucht.
Brief an Dr. Zunge
Robert Zobel, 9. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sehr geehrter Herr Dr. Zunge,
ich muss, glaube ich, etwas klarstellen. Seit dem Gespräch letzte Woche geht es mir nicht so gut. Sie haben ja nun ein umfassendes Bild von
Sterbeheim
Robert Zobel, 23. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wilhelm ist nun schon seit einiger Zeit hier und schreibt gerade noch einmal eine Liste seiner Sachen auf, die hier noch fehlen. Die will er dann seiner Frau geben, ...
85 von 100 %
René Oberholzer, 27. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich hatte jahrelang um Janine geworben, hatte die grössten Entbehrungen auf mich genommen, wie ein Einsiedler gelebt und gehofft, dass wir eines Tages zusammenkommen würden.
Doch nach Jahren schwindender Hoffnung
Klippensturz 1630
Shannon O'Hara, 14. März 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
„Lasset uns das Urteil nun vollstrecken!“
Die Angst schnürt mir die Kehle zu. Dies aber Richter und Vollstrecker zu zeigen liegt nicht in meinem Interesse. Direkt sehe ich dem Henker ins Gesicht, sehe ich dir in die Augen.
Wie sehr habe ich in
Rückschlag
Sommertänzerin, 5. November 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?
Unnüzchen
Ludmilla Kulikova, 3. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Marusja kletterte mit den Knien auf den Stuhl, lehnte die Brust auf das Fensterbrett und schaute aus dem geöffneten Fenster. Sofort begannen die Wolken mit ihr zu scherzen, zeigten lustige
Todesangst
Kyrhia Schindler, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Milenas Hals schmerzte furchtbar und beim Schlucken glaubte sie einen scharfkantigen Kloß hinunterwürgen zu müssen. Ihren Kopf konnte sie nur mit Mühe drehen, da sie noch immer seine Finger, wie einen zu eng angelegten Gürt
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