Please forgive me!
Philipp Müller, 5. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Ich hab das alles nicht gewollt. ICH WOLLTE DAS NICHT! BITTE LIEBER GOTT, GLAUB MIR!“, er fing an zu schluchzen. Er rannte jedoch weiter.
Seine Erkenntnis
Michael Treml, 29. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Kein Mensch auf den Straßen;
Stockfinstere Nacht.
Der Asphalt ist feucht,
Denn es regnet sacht.
Der "Clown" mit dem weinenden Herzen
Dolly Buster, 4. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es ist lange nach Mitternacht. Jan kann nicht schlafen und starrt den hellen Mond an, der ihn auszulachen scheint.
Er kommt sich vor wie ein Komödiant, doch niemand lacht über ihn. Erstrecht er selbst nicht, aber er spielt den Clown weiter
Die Ausfahrt
René Oberholzer, 19. November 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Grossvater, kommst du? Wir fahren aus." "Au schön, das haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Wohin geht es?" "Zum Supermarkt. Dort wartest du im Auto." Wir lassen Grossvater auf
Gestrandet...
ironic, 14. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regungslos lag er da. Sein riesiger Bauch wirkte kalt und aufgedunsen. Er musste schon eine ganze Weile so dort liegen, denn der fette Körper presste seine Formen allmählich immer tiefer in die Stelle auf der er sich befand.
Schönes Wetter heute
Klaas Wanderer, 26. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die Sonne lachte, ihn aus. Wie gemein gelb sie ihm heute vorkam.
Gelb. Diese schöne, heitere Farbe.
Es war sinnlos. Er war zum sterben geboren, also wieso nicht früher als später?
Ja, wieso eigentlich nicht?
Schrei des Lebens
Sandra §aNdRa_w_1990, 5. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du stehst da. Du stehst einfach nur da und schaust auf das Wasser das
unter dir fließt. Autos fahren vorbei. Menschen laufen vorbei.
Mad World
Sebastian Fulland, 12. Juni 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
" Natürlich ginge es auch so!" fuhr sie Tom an. "Alles geht irgendwie! Doch irgendwie ist nichts, ein Dreck!"
Tom ließ den Kopf hängen, sie war wieder einmal richtig in Fahrt, gefiel sich in ihrer Rolle und, dass
Mia Mai, 22. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich mir fest vorgenommen, es nie wieder zu tun. Es einfach zu lassen, als sei es mir schon immer fremd gewesen und hätte niemals einen Platz in meinem Leben gehabt. Auch nur der flüchtigste Gedanke daran,
Abgewartet
Marcel Fuhrmann, 1. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Ich stolpere die Treppe hinunter, denn ich habe noch meine Hausschuhe an, in denen es sich nun einmal schlecht rennen lässt. Meine alten, müden Knochen, knirschen schmerzhaft laut. Ein Mann in meinem Alter solle nun wirklich nicht mehr renn
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