Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   That   8

Sie kann nichts dafür, dass sie anders ist.



Manuel sieht sie dauernd an, Frédéric fragt sie (sicher schon zum zehnten Mal), ob sie mit ihm ausgehen möchte.

   Der Baum mit den weißen Blüten   4

?Wir werden sie verlieren!?
?NEIN!? die Stimmen schienen von weit her zu kommen, genauso wie die Lichter direkt über ihr.
?Keine Angst, das kriegen wir wieder

   Der USB-Stick   25

Er mochte diese Dienstreisen nicht, sie waren immer nur mit Stress verbunden. Dieses Koffer packen nervte ihn genauso wie dieses vollbepackt losgehen. Das Notebook musste auch wieder mitgenommen werden, was

   Schämen für das Sein   23

Diesen Artikel möchte ich gerne in der Wir-Form schreiben, damit ich mich nicht als einzige damit identifizire, aber auch nicht die anderen denken ich würde nur Sie damit ansprechen.

   Die Freiheit - (oder für Sanne)   34

„220 – siehste das??“ Gleich hab ich 220, ich wusste es!! Mein Auto ist halt schneller wie deins!“ sagte ich mit einem triumphierendem Lächeln im Gesicht.
„Mir wird schlecht – halt an“, ängstlich klammerte sich Sanne an den Amaturen vor i

   Das Mädchen Helga   170

Das Mädchen mit den rotblonden Zöpfen und den lustigen Sommersprossen trällert ein Liedchen. Seine Hand liegt vertrauensvoll in der des alten, dicklichen Bergmann. Sie haben sich schon ziemlich weit von den

   Tief eingeprägt   292

"Geh nach oben", sagte Vater, wenn er mit Mutter sprechen musste. "Mach die Türe zu", sagte er dann, wenn ich kurz vor meinem Schlafzimmer stand. "Ja", rief ich. Dann kam

   Sie haben vergessen was Freiheit ist   2

Der größte Unterschied zwischen Mensch und Tier liegt wohl darin, dass wir wissen, dass wir vergehen.
Manche „früh“ und manche „spät“.

   Hanami - trauriges Kirschblütenfest - WIEDER KOMPLETT EINGESTELLT   143

Hanami, trauriges Kirschblütenfest
„Ihr dürft für eine Stunde draußen spielen“, sagte Mutter, steckte wie beiläufig den kleinen elektronischen Kasten wieder in ihre Tasche. Sie nannte ihn „meinen Tester“. Bei jeder

   Wach auf und atme   37

Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich mir fest vorgenommen, es nie wieder zu tun. Es einfach zu lassen, als sei es mir schon immer fremd gewesen und hätte niemals einen Platz in meinem Leben gehabt. Auch nur der flüchtigste Gedanke daran,

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Interessante Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Vor dem Fenster"

hm... rollstuhl glaube ich nicht, denn das hätte das andere kind bemerkt und außerdem entscheidet sie sich am ende um. das daachte ich aber auch zuerst. jetzt stelle ich mir die frage: was ...

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

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