Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Warte auf mich!   75

Samstagnachmittag. Ich gehe allein durch die Straßen, wie jeden Samstag, aber es ist nicht wie jeden Samstag, weil du nicht mehr hier bist. Du hast mich verlassen, für immer, das weiß ich.

   Das Negligé   56

Sie zieht ihr Negligé schon lange nicht mehr an. Spass daran haben eigentlich nur die Motten. Sie arbeiten sich langsam vor und zerfressen zusehends den weichen Stoff. Sie hat bewusst

   Der Garten   15

Er stieß den Spaten in den lehmigen Boden, richtete sich auf und atmete geräuschvoll aus. Sein entblößter, muskulöser Oberkörper glänzte im Licht der Mittagssonne vor Schweiß. Er fuhr sich mit seiner schwiel

   Die Vermisstmeldung   54

Jede Woche klebte sie ihm einen Zettel auf den Küchentisch. Darauf stand: "Ich vermisse Dich." Er sammelte alle Zettel und bewahrte sie im Schrank auf. Eines Tages nahm er vom

   Die gelben Tulpen   169

"Eigentlich bin ich schon tot", sagte sie, "der Arzt gibt mir noch genau ein Jahr. Ich habe die Lust am Leben verloren, den Sarg habe ich bereits ausgewählt." Womit sie nicht rechnen

   Kopfbahnhöfe, Teil 13 - HÄSSLICHE WAHRHEITEN   314

„Und dann verliebt er sich in so etwas wie dich?“ Regina schaut mich nun hasserfüllt an. „Nein, das konnte ich nicht dulden. Du bist total unstabil in deinen Gefühlen. Du

   Es ist einfacher zu gehen   10

So viele Wünsche und Hoffnungen wurden ersehnt. Die Zeit ist dein Gegenspieler, in der du Tag für Tag um Anerkennung kämpfst. Niemand vermutet Verrat in den eigenen Reihen.

   Tagebuch eines einsamen Mannes   10

1. November
Heute war eine Betriebsfeier, alle waren froh und munter. Nur ich nicht. Beachtet hat mich niemand.
2. November
Heute ist Wochenende, endlich kann ich allein sein. Sperre mich in mein Zimmer ein und lausche leise der Musik.

   No Name#1   16

Liebes Tagebuch,
heute Nacht hatte ich mal wieder einen dieser Träume: Ich liege auf meinem Bett und schalte das Licht an. Als ich auf den Boden schaue fange ich an

   Sinnlos   11

Der kalte Wind umspielte ihren Körper und ihr Haar wurde von ihm verweht. Die großen leeren Augen waren auf die sich brechenden Wellen fixiert. Keine Tränen, keine Schreie. Doch sie

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Bah, Ekelattacke"

Muahhhh, bah, widerlich, ekelhaft... Wie kommt man denn auf soetwas?? Da hast du dich aber geekelt an dem Tag, oder? Und du steckst die anderen damit an. Auch wenn der Inhalt fies ist, ein gelungener ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Mit letzter Kraft"

Spannend und in knappen Sätzen. Man weiß fast bis zum Schluss nicht, wie die Sache ausgeht. Mir jedenfalls kamen am Ende die Tränen. Darum sehr gelungen.

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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