Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   weil meine Mami mich nicht braucht   24

Sie sitzen auf den Fließen, die Große und die Kleine. Mehr als ein halbes Jahrhundert trennt sie voneinander.
Ich finde den roten Topf aber schöner.
Deine Blumen sind schon groß

   Das Geheimnis der Flannan Isles   298

Liebe Webstories Leser,
es gibt seit Jahrhunderten immer wieder geheimnisvolle Ereignisse, welche man sich in ihrem Ablauf bis heute nicht vollständig erklären kann. Oft sind diese mit dem mysteriösen Tod

   Das Wiedersehen   19

Sechs Uhr dreiunddreißig. Der Berufsverkehr fängt an, und langsam wird es voll auf der Autobahn. Meine Augen brennen. Ich bin die ganze Nacht durchgefahren, um nur ja rechtzeitig in der Klinik zu sein. Um acht sollst du entlassen werden.

   Selbst aufgegeben?!   6

Ich dachte immer mein Leben hat ein „Happy End“

Doch je mehr ich es mir wünsche, desto mehr wird mir bewusst,
dass es in meinem Leben kein „Happy End“ mehr gibt

Ich habe aufgehört mein Leben zu lieben

Abgeschlossen mit meinem Da

   Warte auf mich!   75

Samstagnachmittag. Ich gehe allein durch die Straßen, wie jeden Samstag, aber es ist nicht wie jeden Samstag, weil du nicht mehr hier bist. Du hast mich verlassen, für immer, das weiß ich.

   Wohin der Gram mich trägt   92

I – Versuch, meine Motive darzulegen
Es ist Nacht.
Es war ein heißer Sommertag, der schon von Beginn an eine gewisse unheilvolle Spannung in sich trug, doch nun ist es

   Bush-Regime. Sie haben ein Land ins Chaos gebombt oder `the Winner   4

Am Dienstag, dem 8. April 2003 kamen George Bush, einige seiner engsten Mitarbeiter und Tony Blair zum „Gipfelgespräch“ in Nord-Irland zusammen.

....

The Winner takes it all?
8. April 2003

Noch ist der Krieg nicht zu Ende,

   Morbide Leichtigkeit   152

oder: Eine Hand voll Staub

   Omas Schal   158

Die Sonne schien von einem leicht bewölkten Himmel. Stille lag über dem kleinen Dorf, nur das leise Zirpen der Grillen war zu hören. Es war Sonntagnachmittag, die älteren Bewohner hatten sich zum Mittagschläfchen

   Ich blute, also lebe ich   9

Die schwarzgeschminkten Augen und das leichenblasse Gesicht wirken düster, doch ihre Augen funkeln lebhaft. Ihren Namen möchte die Sechzehnjährige nicht nennen. "Meine Eltern dürfen nichts wissen". Die Schülerin erz

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Jochen" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 57"

Wirklich ein toller Roman. Spannend und auch zum Schmunzeln ist immer wieder etwas dabei. Vor allem der Cyborg hat mir gefallen.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

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