Schmerzen
Lisa Braun, 19. August 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Kopf tut weh, ich habe überall blaue Flecken und Prellungen, die Wunde an meinem Kopf ist schon fast wieder verheilt, nur noch ein Paar tagen und es wird nur noch eine Narbe übrig sein.
Alles, was ich ansehe
Pia Dublin, 23. September 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Im Alter von dreizehn Jahren wurde ich vom Geist eines verstorbenen Verwandten verflucht. Leider weiß niemand, weshalb und wie es dazu kam, aber seit meinem dreizehnten Geburtstag bewegt sich alles,
Mein Sonnenlicht...
MAYA KISS, 27. Juni 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ja, nun schwindest auch du dahin, mein geliebtes Sonnenlicht.
Hatte ich nicht die ganze Nacht auf dich gewartet?
Diese Dunkelheit, so ruhig, so leblos, und eiskalt...
Wieso verbirgt nun auch die Nacht mein einziges Hoffungslicht?
Den silber
Der Schrecken am Morgen des Karfreitag
Michael Brushwood, 20. April 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 7
In gewohnter Einsamkeit hatte ich es mir am Morgen des Karfreitag in meinem kleinen Reich gemütlich gemacht. Dieses war nicht immer so. Zwei Jahre zuvor hatte ich noch mit meiner
unfähig {selbst schuld}
Sebastian Rieger, 27. April 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Anblick des Vollmonds regt mich auf. Ich sitze hinten im Wagen, unterwegs von einer trivialen Station meines Lebens zur nächsten und starre durch das dreckige Fenster zu ihm hinauf. Er ist schuld. Er treibt irgendein perfides Spiel mit meine
Der Schneemann
René Oberholzer, 9. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bevor sie erfror, baute sie einen Schneemann.
Bevor sie einen Schneemann baute, ging sie durch den Schnee.
Bevor sie durch den Schnee ging, trank sie eine Flasche Schnaps.
Bevor sie
Dunkel
René Oberholzer, 2. März 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vater will immer nach rechts, Mutter will immer nach links. Ich weiss nicht, wo sie sich einst getroffen haben, wie sie mich einst gezeugt haben. Manchmal stehe ich in der
Die Parade
Nemo, 20. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ein Raunen ging durch die Menge, als der schwarze Mercedes sich näherte. Alois stand neben mir und hüpfte aufgeregt von einem Bein auf das andere. Den ganzen Tag hatten wir diesem Augenblick entgegengefiebert - endlich war es soweit.
Mutterliebe
Klaus Asbeck, 8. August 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sie saß auf einem Schemel am Eingang ihres Dorfes. Ihre ergrauten Haare waren zu einem Knoten gebunden. Ihr Gesicht zierten tiefe Falten. Ihr Mund war schmal und die Lippen aufeinandergepresst.
Dort, wo Schmetterlinge sind
Homo Faber, 6. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Die Sonne scheint durch mein Fenster. Ich mag es sehr, von der Sonne geweckt zu werden, weshalb ich im Sommer die Rollladen immer oben lasse.
Ich bleibe noch einige Minuten
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