Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Wüste der Traurigkeit   6

Du bist der held der wahren seelen, der unzerstörbare gottes samen der handelt und vergibt in seinen namen. Was du alles siehst und uns aufs neue den weg zurechtbiegst, wir sind deine kinder der schöpfenden kraft in deinen namen will ich

   Einsamkeit   42

Diese Tage wo man motiviert ist etwas zu entdecken. Die Welt zu bereisen, Abenteuer zu erleben und einfach Spaß zu haben!
In mir sitzt eine riesige Lust etwas zu entdecken.

   Mutter & Vater   52

Mein Vater
- Hansdieter Döbber
* 24.05.1953
+ 29.04.2007

   Ein Fisch sein   274   1

An seinem achtzehnten Geburtstag ging Jan Wieland von zu Hause fort.
Jan war immer ein guter Schüler gewesen, und mit Anderen seines Alters kam er gut zurecht. Mit den Mädchen

   Also eigentlich   5

Als ich bei meiner Haustür ankam, blieb ich erstmal stehen, senkte den Kopf, schloss meine Augen und atmete tief durch. Ich wusste, mir stand heute Abend die reinste Hölle bevor.

   Weihnacht im November   64

Mutti, kaufst du mir Schokoprinten mit Mandelsplittern?“
Die fünfjährige Marlies zupfte ihre Mutter am Mantel und setzte ihren unwiderstehlichsten Augenaufschlag auf, ohne jedoch die begehrten Köstlichkeiten aus den Augen zu las

   Plötzlich ist es aus...   12

Es war ein Tag wie jeder andere auch...
Doch auf einmal standest du vor mir...
Ich sah dich zum ersten Mal und doch fühlte ich etwas vertrautes.
Deine Augen sahen mich mit einer gewissen Wärme an

   Alle seine Saufkumpanen   10

Alle seine Saufkumpanen haben ihr Leben in den Griff bekommen. Sie haben eine Frau, ein großes Haus, Kinder, ein schnelles Auto und einen Führerschein. Nur er, der doch mal Antialkoholiker war, er hat es nicht geschafft.

   kaputte Freundschaft.   13

Es ist so ein scheiß Gefühl wenn man merkt das eine Freundschaft kaputt geht. Die Freundschaft die einem mit am wichtigsten war. Wenn du merkst das du die Person die

   Die Schatten der Königin   13

Meine Königin es ist Zeit. Die Dunkelheit wartet.
Sprach der Schatten und verschwand, so schnell wie er gekommen war.
Starr vor Angst sackte sie in sich zusammen. Die Zeit war

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Marco Polo" zu "Den Winter wegblinzeln! "

Wiedermal äußerst treffend Text und Bild. Ja, die Alten haben es wohl in dieser Zeit besoders schwer.

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Frühlingsrubrik"

Ostern euch allen. Habt ihr wenigstens ein Eichen versteckt?

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