Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Wach auf und atme   37

Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich mir fest vorgenommen, es nie wieder zu tun. Es einfach zu lassen, als sei es mir schon immer fremd gewesen und hätte niemals einen Platz in meinem Leben gehabt. Auch nur der flüchtigste Gedanke daran,

   Am Rande einer großen Stadt   83

Am Rande einer großen Stadt
Am Rande einer großen Stadt, am Ende einer Sackgasse, ein Stück entfernt von den anderen Häusern, da steht ein altes, halb verfallenes Einfamilienhaus. Es ist

   Die Urne   32

Zwischen den Tomaten findet er eine Rechnung. Eine Rechnung für eine Urne. Auf der Rechnung steht der Name seiner Frau. Als er weiter unten in der Tasche die Urne findet,

   kalter kaffee   26

zärtlich strich sie ihm über das haar, betrachtete das ihr so unendlich vertraute gesicht. jeden cm² seines körpers kannte sie, jeden schönheitsfehler, jeden leberfleck, jede einzelne zehe.

   Als der Mond Trauer trug   79

Er stand auf einem Felsvorsprung und blickte hinunter ins Tal. Seit langen Jahren und in vielen schneereichen und harten Wintern ...

   Sommertag!   12

Es war eigentlich ein harmloser Sommermorgen.
Die Sonne schien, die Vögel sangen und es war schon um diese Uhrzeit schön warm. Eigentlich ein idealer Ferientag für die Töchter Müller. Sie mochten es draussen zu spielen, in d

   Selbst aufgegeben?!   6

Ich dachte immer mein Leben hat ein „Happy End“

Doch je mehr ich es mir wünsche, desto mehr wird mir bewusst,
dass es in meinem Leben kein „Happy End“ mehr gibt

Ich habe aufgehört mein Leben zu lieben

Abgeschlossen mit meinem Da

   Der Schneemann   43

Bevor sie erfror, baute sie einen Schneemann.
Bevor sie einen Schneemann baute, ging sie durch den Schnee.
Bevor sie durch den Schnee ging, trank sie eine Flasche Schnaps.
Bevor sie

   Der Liebe reissendes Band   53

Irmengard schüttelte den Kopf.Die langen schwarzen Haare fielen auf ihre kleinen festen Brüste und gaben einen starken Kontrast zu ihrer weissen, reinen Haut.

   Anstatt einer Grabrede für einen Freund, Jung und Tot, auf einer Straße in Süditalien   13

Gleißend flimmert eine hitzige Realität über die weich gekochte Straßendecke.
Der müde Wanderer lehnt an einem Baum ohne Zweige und Blätter. Sein Freund hechelt ebenfalls nach Wasser, doch gefüllte Pfützen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "verkaufte Seele"

Hallo, sehr berührend. Gefällt mir gut, auch wenn es sehr traurig ist. Gruß Sabine

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Gerald W." zu "Die Belfast Mission - Kapitel 56"

Wieder ein superspannendes Kapitel. Mit Freude gelesen. Rutschte nur so herunter.

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Beitrag von "Redaktion", erstellte den neuen Thread: ???

Hallöchen, euch fleißigen Schreiberlingen und Lesern von WebStories. Ja klar, jetzt kommt`s wie immer. Die Sommerrubrik verschwindet und stattdessen holen wir die Herbstrubrik hervor. Ja, leider is ...

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