Kurzgeschichten    Trauriges    Auf gut Glück

   Adipositas   41

Seit der Krankheit hat Conny zugenommen. Nicht von einem Tag auf den anderen, sondern allmählich. Wie Krebszellen eines Geschwürs haben die Fettzellen angefangen sich schleichend über den ganzen Körper zu verteilen ...

   Rückschlag   23

Sie war es leid, war es einfach leid. Überall wurde man ausgenutzt und fertig gemacht, verarscht und mies behandelt. Warum musste diese Welt von so vielen Arschlöchern wimmeln?

   Neujahr   2

das 7. ohne dich…
ist schon so lange her. Doch jedes Jahr ist fast das gleiche
ich fühle mich so jämmerlich

traurig, schwarz, wurde meine bunte Kinder Welt, als ich verstand was dich so werden lies,
Ich höre die Glocke wie sie

   Das Bild   23

Setzt euch mes amis, ich habe von einem traurigen Fall zu berichten. Doch lasst mir erst ein gutes Glas Wein einschenken und mich am Feuer des Kamins wärmen.
Ich habe eine lange und beschwerliche Reise hinter mir und meine Knochen wünsche

   So glücklich   30

Sieben Wochen sind vergangen, seit sie ihn verlassen hatte. Sieben Wochen, in denen er nichts von ihr hörte. Seine Wohnung ist leer, ohne den Menschen, der ihm alles bedeutet und ohne die Kinder, die seine Welt sind.

   Schweigen   8

Und wieder einmal sitzt er hier, mir gegenüber. Er schaut mich nicht an. Nach all der Zeit zusammen hätte ich doch erwartet, dass wenigstens das tut. Stattdessen wippt er unruhig, wie ein kleiner Junge, die ganze Zeit mit seinem rechten Bei

   Nur ein Beweis   34

Als du sagtest, du wolltest mein Freund sein,
glaubte ich dir, denn du hast mir bewiesen, daß du ein Freund sein kannst.
Als du sagtest, du könntest mich verstehen,
glaubte ich dir, denn du zeigtest mir, daß du für mich da

   Alles wird gut   49

Das Leben beschert uns gute und schlechte Zeiten und alles was dazwischen ist, ist eine Mischung aus beiden. In dieser Phase befinde ich mich gerade. Zwar genieße ich das Leben

   Selbstverletzung   11

Emilia gab endlich nach. Sie kämpfte schon seit mehreren Tagen. Gegen dieses elende Verlangen nach Schmerz, weil es innen drin so sehr weh tat, dass sie den Schmerz durch außen betäuben musste.

   Kopfbahnhöfe, Teil 9 - ZWEIFEL -*-*- IN KALTER ERDE   321

Mittlerweile fühle ich mich wie zwischen zwei Fronten: Einerseits die Großstadt mit meinem Geliebten und den neuen Freunden, die ich mittlerweile gut kenne - und auf der anderen Seite meine

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Interessante Kommentare

Kommentar von "darkangel" zu "Vor dem Fenster"

hm... rollstuhl glaube ich nicht, denn das hätte das andere kind bemerkt und außerdem entscheidet sie sich am ende um. das daachte ich aber auch zuerst. jetzt stelle ich mir die frage: was ...

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Kommentar von "Jochen" zu "Im Wartesaal der Apokalypse"

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