Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Die Verabredung/erotische Geschichte 13/Grusel   278   1

Achtung! Nichts für schwache Nerven und Sensibelchen.
*
Die Verabredung
„Ich habe die Handschellen“, sagt Kastor, „du wolltest doch mal gefesselt werden. An deine Grenzen kommen. Sozusagen.“

   Das Duell   22

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.

   Lea 5 - Abschied (2)   380

„Hallo mein Sohn. Wenn Du diesen Brief liest, bin ich an einem besseren Ort. Ich wusste es schon seit unserem gemeinsamen Traum, dass ich nicht mehr lange ein Teil von

   DER LETZTE GEDANKE   222

Sie schrak hoch. Was war das für ein Geräusch? In der ganzen Bahnhofshalle war keine Menschenseele. Doch das Klappern von Holz auf Boden war deutlich zu hören. Es hämmerte sich neben der Angst in ihren Kopf.

   Ein Alptraum (überarbeitete Fassung)   192

Mal wieder fuhr sie mitten in der Nacht aus dem Schlaf. Was hatte sie geträumt? Ein Weg… Licht von alten, flimmernden Straßenlaternen und zu beiden Seiten des Weges undurchdringliches Dickicht. Was hatte am Ende des Weges gewartet? Oder wa

   Im Supermarkt meines Vertrauens ...   150

Gespräche an der Kasse

   Der dunkle Keller   79

Müde kauerte Sophie auf der Couch. Geistesabwesend folgte sie dem Thriller. Schrille, actiongeladene Szenen jagten über den Bildschirm, blutüberströmte Detectives verfolgten die Gangster. Sophie atmete auf, als endlich Werbung kam.

   Hunger!   358

"Da hinten. Da ist er... - Los, Männer. Schnell!"

"Ziannnnng!" Eine Kugel pfeift dicht an meinem Kopf vorbei, prallt ab von dem Stein, hinter den ich mich geduckt habe, und verschwindet als heulender Querschläger ...

   Rache   10

Sie betrachtete die Waffe in ihrer Hand. Der Lauf des Sechsschüssers war schlank, elegant. Phallusähnlich. Schön. Silbern glitzerte die Waffe im Schein der Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster ihres Autos schien

   Die Narbe des Propheten   48

I.
Alle hatten sie über ihn gelacht, nun lachte niemand mehr. Die Menschen knieten vor ihm auf dem regennassen Boden. Er war nun ihr Messias.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Jonatan Schenk" zu "Eine Rose wird blühen"

ein sehr schönes gedicht!

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